Jahresbericht der WSL 2011



Jahresbericht WSL 2011

Der Jahresbericht zeigt nur einen kleinen Ausschnitt der WSL-Tätigkeit. Mehr über die WSL erfahren Sie unter Forschungsthemen, Publikationen oder Veranstaltungen.

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Klimaänderung und Wasserkraft

Für die Schweizer Energiepolitik ist die Stromgewinnung aus Wasserkraft bedeutend. Welchen Einfluss hat das Klima? Die neueste Studie unter Mitwirkung der WSL zeigt Perspektiven fürs 21. Jahrhundert auf.

Die natürlichen Feinde des Buchdruckers

Die WSL erforscht die Beziehung zwischen forstlichen Schädlingen und Nützlingen. Mit diesen Grundlagen können Förster Borkenkäfer bekämpfen und deren räuberische und parasitische Gegenspieler fördern.

Datenschätze dank langem Atem

Monitoring, Erfolgskontrollen und langfristige Forschung sind spannend, wissenschaftlich anspruchsvoll, vielschichtig und – wertvoll. Beispiele aus allen Tätigkeitsfeldern der WSL zeigen dies auf.

Die Eiszeit in den Genen der Alpenpflanzen

WSL-Forschende fanden erstaunliche Übereinstimmungen von Verbreitungsmustern und genetischen Fingerabdrücken bei Alpenpflanzen. Dies obwohl die Arten und ihre Gene sich unterschiedlich ausbreiten.

Hüeterbueb und Heitisträhl

Die heutigen Wälder sind das Ergebnis jahrhundertelanger Bewirtschaftung. Forschende der WSL und der Universität Bern haben wichtiges Erfahrungswissen von 60 Zeitzeugen in Buch und Film dokumentiert.

Neue Technologien in der Lawinenforschung

Das SLF testet neue Technologien für die Lawinenforschung: Einen Radar, der Schichten in der Schneedecke messen kann sowie verschiedene Systeme zur automatischen Erfassung von Lawinenabgängen.

Was ist uns der Schutzwald wert?

43 Prozent der Schweizer Waldflächen dienen dem Schutz vor Naturgefahren. Eine Fallstudie der WSL gibt Auskunft über die ökonomische Bedeutung und Wertschätzung der Schutzwälder durch den Menschen.

Die Zukunft der Alpweiden im Fokus

Haben Alp- und Sömmerungsweiden noch eine Zukunft? AlpFUTUR zeigt Perspektiven für die künftige Nutzung des schweizerischen Sömmerungsgebietes auf und erarbeitet Entscheidungsgrundlagen für Politik und Praxis.

Jede Pflanze zählt

In Ökosystemen scheinen üppig vorkommende Pflanzenarten die Hauptrolle zu spielen. Eine Studie der WSL zeigt nun, dass untergeordnete Arten einen grösseren Einfluss haben als bisher angenommen.

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