Merkblatt für die Praxis Nr. 37



Graf, C.; Böll, A.; Graf, F., 2003:
Pflanzen im Einsatz gegen Erosion und oberflächennahe Rutschungen.

Merkbl. Prax. 37: 8 S.

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Graf, C.; Böll, A.; Graf, F., 2004:
Uso delle piante per contrastare erosione e smottamenti superficiali.

Sherwood. 10, 99: 5-11.

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Vegetationswirkung und Bodenstabilität
Vegetationswirkung

Die Scherfestigkeit des Bodenmaterials spielt für die Rutschungsstabilität von Hängen eine zentrale Rolle. Forscher der WSL entwickelten einen neuen Ansatz, um den Vegetationseinfluss auf die Boden- und Hangstabilität zu quantifizieren. Sie ordnen den Vegetationseffekt dem Scherwinkel des Bodenmaterials zu.

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Vegetationswirkungen und Rutschungen
Rutschungen

Am Beispiel der starken Unwetterereignisse von 1999 in Sachseln OW bot sich eine gute Gelegenheit, die verschiedenen Rutschphänomene in den Einzugsgebieten zu dokumentieren sowie die Ursachen der Rutschauslösung und damit auch die Auswirkungen unterschiedlicher Wald- und Landnutzungsformen zu untersuchen.

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Flachgründige Rutschungen und Hangmuren
Flachgründige Rutschungen und Hangmuren

Die Beurteilung der Gefahr durch spontane, flachgründige Rutschungen und Hangmuren ist schwierig. Immer wieder ereignen sich in verschiedenen Regionen der Schweiz Unwetter, bei denen jeweils Hunderte von flachgründigen Rutschungen entstehen. Derartige Ereignisse sind jeweils gute Gelegenheiten, die Prozesskenntnisse zu erweitern und die Grundlagen hinsichtlich Gefahrenkartierung zu verbessern.

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