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Das Buch und der Film «Hüeterbueb
und Heitisträhl». Traditionelle Formen der Waldnutzung in der Schweiz 1800-2000. Buch und Film. Das ForschungsprojektDie Vorträge in 2012
Hüeterbueb und Heitisträhl
Öffentlicher Vortrag mit Filmausschnitten
Waldweide, Waldfeldbau, Viehfutter- und Streuentnahme sowie die
Gewinnung von weiteren hauswirtschaftlichen oder gewerblichen Produkten
wie Aschenlauge, Beeren, Gerberlohe, Harz und Wildkräuter waren um 1800
vielerorts ebenso wichtig wie die Holznutzung. Seitdem hat sich die Nutzung des Schweizer Waldes grundlegend verändert. An der WSL wird die Geschichte dieser
Waldnutzungen intensiv untersucht. Ab 2005 haben Matthias Bürgi (WSL) und Martin
Stuber (Universität Bern) in fünf Untersuchungsgebieten (Saanenland, Vorderes Vispertal,
Fankhausgraben, Schächental und Prättigau) Zeitzeugen zu ihren Kenntnissen und
Erfahrungen mit traditionellen Formen der Waldnutzung befragt. Aus dieser Studie sind ein Buch und ein Film entstanden. Im Juni 2012 werden Matthias Bürgi und Martin Stuber ihre eindrücklichen Ergebnisse und Ausschnitte ihres Filmes in Form von öffentlichen Vorträgen in den fünf Untersuchungsgebieten vorstellen. Infos |