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Wildkamera

Einsatzmöglichkeit

Wildkameras, auch Fotofallen genannt, liefern Kenntnisse zum genauen Hergang von Wildschadenereignissen (Tierart und Zeitpunkt). Sie lösen aus, wenn ein Tier in ihre Reichweite gelangt. Ein Informationsstreifen auf den Fotos enthält Informationen zu Datum und Uhrzeit der Aufnahme, sowie zu Temperatur, Mondphase und Luftdruck

Eine Infrarotlampe ermöglicht bei schlechten Lichtverhältnissen und selbst in der Nacht s/w-Aufnahmen.

   
     
Verwendeter Kameratyp

Moultrie GameSpy i60. Passiver Infrarot- Bewegungs-

melder reagiert auf Wärme und Bewegung. 6 Megapixel.
Infrarotblitz.

Wildkamera  
     
Beispiele
(zum Betrachten Bild anklicken)
   
     
Fotos
   
In Osis Wald_s

Misteln von umgestürzten oder gefällten Bäumen sind ein Leckerbissen für das Rehwild. Windwürfe werden von Rehen förmlich nach Misteln abgesucht.

 
     
hirsch_s.jpg


(Foto D.Tschudi)

Die grössten Verbissprobleme sind da zu finden wo die grösste einheimische Schalenwildart vorkommt, der Rothirsch (cervus elaphus).  
     
Videos
   
Wie diese gelungene Aufnahme zeigt, werden im Sommer die frischen Triebe der Esche auch von den grazilen Rehen gelegentlich ziemlich radikal von der Basis her abgefressen. film_reh.jpg  
     
Äsungsgewohnheiten des Muttertiers werden vom Kitz imitiert.
film_gemse.jpg  
     
Die Kamera kann schon durch eine Maus ausgelöst werden.
mausvid.jpg  
     
Tanz der Gämse.

(Video: D.Tschudi)

gemsdancevid.jpg