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Prognostizierte Effekte des Klimawandels auf Indikatorarten für strukturelle und biologische Diversität im Gebirgswald
Ausgangslage und ZielDie Verbreitung von Arten des boreo-alpinen Waldes wird durch das Klima beeinflusst, deren Vorkommen hängt aber auch von der Struktur, dem Nahrungsangebot und der interspezifischen Konkurrenz im Wald ab. Deshalb wird erwartet, dass sich der Klimawandel unterschiedlich auf die Habitatspezialisten des Gebirgswaldes auswirkt. Je nachdem, wie die Waldwirtschaft auf die sich ändernden Umweltbedingungen reagiert, werden die Auswirkungen stärker oder schwächer sein. Das Ziel der Studie besteht darin, die direkten und indirekten Auswirkungen des Klimawandels auf die realisierten ökologischen Nischen von spezialisierten Brutvogelarten des Gebirgswaldes zu ermitteln. Dazu untersuchen wir entlang des klimatischen Gradienten Schwarzwald–Jura–Alpen, wie das Klima die strukturellen und vegetationsspezifischen Lebensraumbedingungen für ausgewählte Arten im hochmontanen und subalpinen Gebirgswald beeinflusst. Die ausgewählten Modellarten sind: Haselhuhn (Bonasa bonasia), Auerhuhn (Tetrao urogallus), Dreizehenspecht (Picoides tridactylus) und Sperlingskauz (Glaucidium passerinum). Forschungsfragen
ProjektdauerJuli 2010 bis Juni 2012 Projektteam
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