QuercAdapt - Zusammenhang zwischen ökologischen Gradienten und adaptiver genetischer Variation bei Eichen
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Wir untersuchen den Zusammenhang zwischen genetischer Variation und Umweltfaktoren, insbesondere Bodeneigenschaften, bei drei einheimischen Eichenarten. Damit evaluieren wir die Angepasstheit verschiedener Arten und Herkünfte, ein wichtiger waldbaulicher Aspekt angesichts des sich verändernden Klimas.
Verfügbare Sprachen:
deutsch
englisch
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GeneMig G1 – Landschaftsgenetik im Praxistest
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VertreterInnen aus Wissenschaft und Praxis sollten von Beginn an in Forschungsprojekte zu Naturschutzbiologie involviert sein, um unterschiedliche Kompetenzen zu vereinen. In GeneMig, VertreterInnen aus der Praxis und Forschende identifizierten Forschungsthemen und Arten, die bezüglich Naturschutz und Umweltveränderungen bedeutend sind. Daraus wird eine wissenschaftliche Studie von praktischer Bedeutung entwickelt.
Verfügbare Sprachen:
deutsch
englisch
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Wirkungskontrolle Biotopschutz Schweiz
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Das vom BAFU inizierte Projekt "Wirkungskontrolle Biotopschutz Schweiz" geht der Frage nach, ob sich die Biotope von nationaler Bedeutung gemäss der Schutzziele entwickeln und in ihrer Fläche und Qualität erhalten bleiben. Um diese Frage beantworten zu können, wird ein langfristiges Monitoringprojekt aufgebaut.
Verfügbare Sprachen:
deutsch
englisch
französisch
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Biodiversität und Raumentwicklung
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Das Projekt "Biodiversität und Raumentwicklung" untersucht Zusammenhänge zwischen Biodiversität und Raumentwicklung auf Landschaftsebene. Dafür analysieren wir Daten des Schweizer Mittelands im Allgemeinen sowie der Kantone Aargau und Luzern im Speziellen für möglichst verschiedene Organismengruppen und unterschiedliche Aspekte der Biodiversität. Die Resultate werden kartographisch dargestellt und können zur Visualisierung von Szenarien der Landschaftsentwicklung eingesetzt werden.
Verfügbare Sprachen:
deutsch
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Populationsmodell des Auerhuhns in den Schweizer Alpen: Grundlagen für den Artenschutz
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Rauhfusshühner, vor allem das Auerhuhn, repräsentieren die Probleme von raumbeanspruchenden, störungsempfindlichen Wirbeltierarten im Wald. Die Bestände der waldbewohnenden Arten sind rückläufig und deshalb soll ihren Habitatansprüchen auf waldbaulicher Seite vermehrt Rechnung getragen werden.
Verfügbare Sprachen:
deutsch
englisch
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