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Einfluss der Klimaänderung auf den Wasserhaushalt in alpinen Regionen: Eine Plausibilitätsanalyse

Figure1
Modellansatz für die Simulation und Sensitivitätsanalyse des Wasserhaushaltes in Alpinen Regionen

Problemstellung

Alpine Regionen sind äusserst sensitiv und reagieren anfällig auf Klimaänderungen. Mit der zu erwartenden Klimaänderung muss mit höheren Temperaturen und demzufolge veränderten Niederschlägen gerechnet werden, d.h. die Schneedecke und deren Schmelze wird andere Dimensionen und einen neuen Jahresgang aufweisen. Die in den letzten Jahren entwickelten mathematischen Modelle erlauben das Studium von Systemprozessen und deren Entwicklung unter veränderten Klimabedingungen. Bei Simulationen zukünftiger Wasserkreisläufe sowie hydrologischer Prozesse in alpinen Gebieten sind Modellparameter, wie z.B. die Temperatur, unvollständig vorhanden oder unbekannten Änderungen unterworfen. In diesem Projekt geht es um die Beurteilung von Prozessmodellen, welche in der Hydrologie eingesetzt werden. Es wird abgeschätzt, welche Auswirkungen klimatologische Veränderungen auf den Wasserkreislauf in alpinen Gebieten haben; zusätzlich werden detaillierte Untersuchungen über die Zuverlässigkeit und Plausibilität solcher Modelle für dei Simulation oben genannter Prozesse angestellt.

Methoden

Nebenstehende Abbildung gibt einen groben Überblick zum Modellansatz

Projektmitarbeitende

  • Luzi Bernhard
  • Britta Allgöwer
  • Niklaus Zimmermann

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