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MessstationenAbflussmessungenDie ursprünglichen Abflussmessstationen waren mit einem so genannten Bazin-Überfall ausgestattet (Abb. oben links). Diese waren bis Oktober 1927 in Betrieb. Im Sperbelgraben wurde am bestehenden Standort eine neue Station mit Thompson-Überfall gebaut (Abb. oben rechts). Eine identische Station wurde im Rappengraben ungefähr 300m bachaufwärts errichtet (vgl. Karte). Diese wurde 1964 durch die heutige Messstation ersetzt und hat sich seither abgesehen von kleineren Anpassungen nicht mehr verändert (Abb. unten links). Im Sperbelgraben ist die Messstation von 1927 bis heute erhalten geblieben. Die neueste Änderung datiert aus dem Jahr 2000 als die Kanalränder seitlich erhöht sowie ein neues Messhäusschen gebaut wurden (Abb. unten rechts). Seit 2001 (Rappengraben) respektive 2002 (Sperbelgraben) werden die Abflussmessungen direkt in digitaler Form erfasst. Bis dahin wurden die Ganglinien auf Messstreifen aufgezeichnet und danach manuell digitalisiert. Oben links: Bazin-Station Sperbelgraben (Engler, 1919). Oben rechts: Thompson-Station Sperbelgraben (WSL Archiv). Unten links: heutige Station Rappengraben (http://www.hydrodaten.admin.ch/d/2283.htm, 04/2010). Unten rechts: heutige Station Sperbelgraben (http://www.hydrodaten.admin.ch/d/2282.htm, 04/2010). NiederschlagsmessungenBis 1957 wurden der Niederschlag in beiden Einzugsgebieten an je drei Standorten auf unterschiedlichen Höhenstufen gemessen. Eine Messlücke besteht für die Monate November und Dezember 1957. Zwischen Januar 1958 und Dezember 1960 mussten die Tagesniederschläge basierend auf Monatswerten und dem Niederschlagsverlauf benachbarter Messstationen rekonstuiert werden. Seit 1961 erfolgt die Niederschlagsmessung an je einer Messstation pro Einzugsgebiet. Die Messstationen und ihre Betriebszeit im Überblick: Sperbelgraben
Rappengraben
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