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Hydrologie eines teilvergletscherten Einzugsgebiets
HintergrundGletscherrückzugsgebiet bieten die aussergewöhnlich Chance, die Entstehung von neuen natürlichen Systemen mitzuverfolgen. Gleichzeitig stellt sich die Frage, welche Konsequenzen die schmelzenden Gletscher mittelfristig auf den Wasserhaushalt haben werden. Diesen Themen gehen wir im Rahmen zweier interdisziplinärer Forschungsprojekte im Gebiet Göscheneralp (UR) nach. Im CCES Projekt BigLink stehen Entstehungsprozesse von Böden und Ökosystemen auf dem Vorfeld des Dammagletschers im Vordergrund, für welche hydrologische Randbedingungen eine grosse Rolle spielen. Im Rahmen des Projekt Klimaänderung und Wasserkraftnutzung beschäftigen wir vor allem mit hydrologischen Prognosen für den Stauseebetrieb des Göschenralpsees. Möglichkeit für Masters-/DiplomarbeitMasters-/Diplomarbeiten können im Rahmen dieser Projekte betreut werden. Die Charakterisierung der Hydrologie beinhaltet sowohl Feldarbeit, vorwiegend im Sommerhalbjahr, als auch hydrologische Modellierung des Einzugsgebiets. Dauer: 4 bis 12 Monate, Arbeitsort: Davos. Prinzipiell können wir auch im Rahmen unserer anderen laufenden Forschungprojekte Masters-/Diplomarbeiten betreuen. Weitere LinksProjekt CCES-BigLink (CCES) Kontakt
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