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Bäume an der Waldgrenze: Versuchsaufforstung Stillberg
Die Versuchsfläche Stillberg an der alpinen Waldgrenze wurde in den 1950-er Jahren im Rahmen des ersten gemeinsamen Forschungsprogrammes zwischen den WSL Standorten Birmensdorf und Davos eingerichtet. Das Hauptziel dieses „Gebirgsprogramms“ lag darin, geeignete Verfahren für Aufforstungen in Lawinenanrissgebieten im Waldgrenzenbereich zu finden. Der im Jahr 1975 systematisch mit verschiedenen Baumarten bepflanzte Hang gibt seither Auskunft über die langfristige Wirkung verschiedener Umweltfaktoren an der alpinen Waldgrenze. Dank den Lehren vom Stillberg werden Aufforstungen im Waldgrenzenbereich heute standortgerechter durchgeführt. Seit einigen Jahren werden am Stillberg im Rahmen von verschiedensten Experimenten vermehrt Fragen rund um den Klimawandel an der Alpinen Waldgrenze beantwortet. Hier eine Auswahl von Forschungsaktivitäten am Stillberg:
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