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Forschungsgruppe GIS

Konsistente und nachvollziehbare raumbezogene Datengrundlagen sind eine wichtige Wissensbasis für die naturwissenschaftliche Forschung, insbesondere im Umgang mit langjährigen Zeitreihen. Eine geeignete Dokumentation der Qualität und der Datengeschichte ermöglicht einen qualifizierten Umgang der Anwender mit Datengrundlagen.

In einer immer mehr vernetzten Gemeinschaft der Forschenden wird der einfache und intuitive Zugang zu geeigneten Umweltdaten zum Erfolgsfaktor in umfangreichen Projekten. Methoden der räumlichen Informationsverarbeitung ermöglichen die Erstellung und Vernetzung komplexer Prozessmodelle von verschiedenen Disziplinen.

Die Aufgaben und Forschungsschwerpunkte der Gruppe sind:

  • Entwicklung von innovativen Methoden zur Speicherung der Geschichte, Qualität und der Genauigkeit von raumzeitbezogenen Daten (prozessorientierte Geodatenbanken /event oriented spatial databases), Konzeptentwicklung und Implementierung einer Methodenbank, insbesondere im Rahmen der Projekte Landesforstinventar LFI und Datenzentrum Natur und Landschaft DNL
  • Modellierung von raumzeitbezogenen natürlichen Prozessen mit GIS (spatial and temporal data analysis and modelling of natural phenomena and processes),
  • Methodenentwicklung zur offenen und intuitiven Suche in Geodatenbanken (z.B. Ontologien), Entwicklung und Implementierung von Konzepten zur Nutzung von verteilten Geodaten (virtuelle Datenbank),
  • Methodenentwicklung zum Umgang mit Unsicherheiten von Geodaten in Modellen
  • Unterhalt und Weiterentwicklung der LFI-Datenbank und des Datenzentrums Natur und Landschaft (DNL), Software- und Datenbankentwicklung für LFI und DNL
  • Unterhalt und Weiterentwicklung des Geographischen Informationssystems der WSL
  • Wissensvermittlung an Hochschulen vorwiegend in Form von Lehraufträgen, Betreuung von Dissertationen und Diplomarbeiten in den strategischen Kernthemen der Gruppe GIS

Kontakt

 

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