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PublikationYves Bühler, Mauro Marty, Christian Ginzler (2012): High resolution DEM generation in high-alpine terrain using airborne remote sensing techniques. Transactions in GIS, 16 (5), 635 - 647. Yves Bühler, Marc Christen,Julia Kowalski, Perry Bartelt (2011): Sensitivity of snow avalanche simulations to digital elevation model quality and resolution. Annals of Glaciology 52(58), pp. 72-80. SensorenDigitale Geländemodelle im hochalpinen GeländeDigitale Geländemodelle sind die Grundlage für die Simulation von gravitativen Massenbewegungen (Lawinen, Murgänge und Steinschlag) mit RAMMS und für die Beurteilung von Geländeveränderungen. Bis heute stehen für Gebiete über 2000m ü. M. in der Schweiz aber keine räumlich hochaufgelösten (Pixelgrösse < 5m) Geländemodelle zur Verfügung. Der Grossteil der interessanten Gebiete für die Erforschung Alpiner Naturgefahren liegt aber genau in diesen Höhenlagen.
Abb. 1: Fernerkundungssensoren im Einsatz: der helikoptergestützte LiDAR (links) und der flugzeuggestützte Luftbildsensor ADS80 (rechts) Fernerkundung für die Datenerhebung in unzugänglichem GeländeAktuelle, räumlich hochaufgelöste Geländemodelle können aus der Luft grundsätzlich mit zwei verschiedenen Methoden aufgenommen werden:
Wie genau sind die Modelle?Die Quantifizierung der Genauigkeit von Geländemodellen ist essentiell für Anwendungen in der Wissenschaft und der Praxis. Im Untersuchungsgebiet Dorfbach im Mattertal im Kanton Wallis werden die Resultate der unterschiedlichen Sensoren und Prozessierungs-Techniken verglichen und anhand von unabhängigen Messungen mit Differentiellem GPS (DGPS) überprüft. Mit diesen Untersuchungen können wir einerseits zeigen, wo die Vorteile der einzelnen Methoden liegen aber andererseits auch die Probleme und Nachteile identifizieren. Abb. 2: Die 3D-Darstellung des Geländemodelles mit einer Pixelgrösse von 50cm aus dem oberen Bereich des Dorfbaches zeigt den Detailreichtum der Daten Auftraggeber
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