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Arbeitsgruppe der Europäischen Lawinenwarndienste EAWSSeit 1983 treffen sich Vertreter der EAWS (European Avalanche Warning Services) im Zweijahresrhythmus. Diese Kongresse dienen dem Erfahrungsaustausch, der Koordination in technischen und organisatorischen Belangen und der Verbesserung der Zusammenarbeit über die Landesgrenzen hinweg. Heute zählen auch europäische Länder außerhalb der Alpen, wie z.B. Rumänien, zu den Mitgliedern der EAWS. Auch zu den Lawinenwarndiensten in den USA und Kanada findet ein regelmässiger Austausch statt. Die EAWS verfügt zudem über eine kleine, ständige Arbeitsgruppe, welche Sachgeschäfte bearbeitet und Konsenslösungen zur Abstimmung vorbereitet. Einheitliche Gefahrenstufenskala als wichtigste ErrungenschaftDie bedeutendste Errungenschaft der EAWS ist die 5-teilige Europäische Lawinengefahrenstufenskala, die seit 1994 in ganz Europa in Gebrauch ist. Gerade für grenznahe Gebiete oder für Personen, die in unterschiedlichen Ländern unterwegs sind, ist diese einheitliche Gefahrenstufenskala sehr nützlich. Heutige Bestrebungen der EAWS haben unter anderen folgende Ziele:
Der Aufbau der Information gliedert sich von einfach zu komplex (Gefahrenstufe – gefährdetes Gelände – Gefahrenbeschreibung – Zusatzinformationen – Daten). Mit zunehmender Informationstiefe steigen die Anforderung an die lawinentechnischen Kenntnisse der Benutzer. Die vereinfachte Darstellung der Gefahrenstufen (einfachste Informationsebene) erfolgt zunehmend über die untenstehenden Symbole.
Der tageszeitlich bedingte Anstieg der Lawinengefahr wird mit zwei Gefahrenkarten dargestellt. Kontakt
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