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Projektdauer: 2008 - 2010

Wirkung von Interkulturellen Gärten auf Integration und Erholung

Seebrache Frühling 2009Seebrache Herbst 2009
Interkultureller Garten „SeeBrache“ Zürich (Mai und August 2009)

Fotos: Ruedi Winkler (Grün Stadt Zürich)

Interkulturelle Gärten sind Gemeinschaftsgärten mit integrativem Charakter. Eines der ersten Projekte dieser Art in der Schweiz wurde als Zwischennutzung auf einer Brachfläche in Zürich umgesetzt und von der Eidg. Forschungsanstalt WSL wissenschaftlich begleitet. Soziale, interkulturelle und erholungsfördernde Aspekte wurden im Jahr 2009 durch eine Befragung der Teilnehmenden analysiert. Eine weitere Erhebung zu langfristigen Wirkungen wurde 2010 durchgeführt.

Beteiligte

 
Projektbearbeitung:  Dr. Dörte Martens (Projektleitung)
Richard Tillmann
Zusammenarbeit: Grün Stadt Zürich

Sozialdepartement (Megaphon!)

Gemeinwesenarbeit Zürich Nord

Finanzierung

Dieses Projekt wurde durch Grün Stadt Zürich finanziert.

Publikationen

Tillmann, R.; Martens, D., 2011: Eine Fallstudie zum Projekt des interkulturellen Gartens in der "SeeBrache": Gärtnern und interkulturelle Kontakte fördern.Grünzeit 37: 2.

Wanner, M.; Martens, D., 2009: Gartenbau, Gemeinschaft und Integration: der interkulturelle Garten in Zürich. Culture potagère, communauté et intégration: le jardin interculturel de Zurich. N+L inside 4/09: 25-30.

Kontakt

Stichworte Prävention, Wohlbefinden, Erholung, Integration, Stadtgestaltung, Brachfläche