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Photovoltaikanlagen an Lawinenverbauungen
In der Schweiz existieren rund 600 km Lawinenverbauungen, die sich in der Regel zwischen 1800 und 2500 müM befinden. Mit zwei Pilotanlagen soll getestet werden, ob sich Lawinenverbauungen als Träger für Photovoltaikanlagen und damit zur Produktion von Solarstrom eignen. Projektstandort ist Bellwald (VS), Skigebiet Mittelstation 2000 müM. Bellwald präsentiert sich als Tourismusort und gehört zur Energieregion Goms. UntersuchungsfragenDer Fokus dieses Projektes ist auf die gesellschaftlichen Aspekte gerichtet. Unsere Leitfrage lautet, wie die Gesellschaft auf Photovoltaikanlagen an Lawinenverbauungen reagiert. Unser Ziel ist die Relevanz der Solaranlage und ihre Wahrnehmung an Lawinenverbauungen, als bauliche Massnahme beziehungsweise zusätzliche Technik in der Landschaft, zu ermitteln. Auch wird der Einfluss der Photovoltaikanlagen auf das Image der Region untersucht. MethodikDokumentation der baulichen Entwicklung der Photovoltaikanlagen und der Reaktion der Gesellschaft auf diese. Die Daten werden mittels qualitativer Methode erhoben. Die Interviews sind semi-standardisiert, es werden Foto-, Film- und Audioaufnahmen gemacht. Projektteam
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