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Trypodendron domesticum, Trypodendron signatum |
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Baumarten Eiche, Buche, Ahorn, Erle, Hagebuche, Birke, Vogelbeere, Linde, Kirsche Baumarten (lat.) Quercus, Fagus, Acer, Alnus, Carpinus betulus, Betula, Sorbus, Tilia, Prunus Symptome
Ursache, Zusammenhang Die Biologie der beiden rund 3 mm grossen Laubnutzholz-Borkenkäfer ist sehr ähnlich. Im März/April fliegen die Käfer aus und die Weibchen bohren eine Eingangsröhre senkrecht ins Holz ihrer Brutbäume. Dies sind kränkelnde oder frisch gefällte Bäume aller Dimensionen, aber auch Stöcke und Äste (T. domesticum). Von der Eingangsröhre zweigen zwei bis fünf Brutgänge ab, die meist entlang der Jahrringe verlaufen. Oben und unten an den bis 5 cm langen Brutgängen werden die Eier in Einischen abgelegt. Die geschlüpften Larven fressen kurze Gänge senkrecht zum Muttergang. Dies verleiht dem Brutbild ein leitersprossenähnliches Aussehen (vgl. Brutbild des Linierten Nutzholzborkenkäfers auf Nadelholz). Die Gänge sind nicht mit Bohrmehl gefüllt (s. Bemerkungen). Die Jungkäfer überwintern im Brutbild (T. domesticum), bzw. in der Borke älterer Bäume (T. signatum). Pro Jahr gibt es eine Generation. Verwechslungsmöglichkeiten Leitergänge unverwechselbar, Bohrmehlausstoss ähnlich wie beim Sägehörnigen Werftkäfer, aber weniger stark. Gegenmassnahmen
Bemerkungen Die Nutzholzborkenkäfer ernähren sich nicht direkt vom Holz, sondern von einem vom Weibchen übertragenen Pilz. Sie werden deshalb Ambrosiakäfer genannt. Die Larven ernähren sich von den Pilzgeweben, die in den Gängen wachsen und diese dunkel färben. Die Muttertiere pflegen die Pilzrasen laufend.
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T. signatum hat dunkle Längsstreifen auf seinen Flügeldecken (T. domesticum ist am schwarzen Halsschild erkennbar.) Bohrmehlausstoss des Eichennutzholzborkenkäfers |