Biodiversität



Moose in Arsüra bei Ftan

Die Biodiversität geht in der Schweiz stetig zurück. Massnahmen für deren Schutz müssen umgesetzt werden. Nur so können die Ökosysteme weiterhin wichtige Dienstleistungen erbringen wie stabile und fruchtbare Böden. Die WSL erarbeitet wissenschaftliche Grundlagen, die für die Überwachung und Förderung der Biodiversität in der Schweiz nötig sind.

Im Fokus

Landschaftsgenetik macht Verborgenes sichtbar
Landschaftsgenetik

Landschaftsgenetik verbindet Landschaftsökologie mit Populationsgenetik. Sie ermöglicht es, die Ausbreitung von Tieren und Pflanzen mit Landschaftselementen, z.B. Barrieren und Korridoren, in Verbindung zu bringen. Damit liefert Landschaftsgenetik wichtige Grundlagen für die Planung und Umsetzung im Naturschutz.

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Bei Alpenpflanzen geht Artenvielfalt nicht mit genetischer Vielfalt einher
Artenvielfalt nicht genetische Vielfalt

25.09.2012: Eine hohe Vielfalt alpiner Pflanzenarten geht nicht zwingend mit einer hohen genetischen Vielfalt einher. Demnach sollten in Zukunft die Strategien zum Schutz der Biodiversität im Alpenraum angepasst werden.

Verfügbare Sprachen: deutsch englisch französisch

Publikationen

Senn-Irlet, B.; Egli, S.; Boujon, C.; Küchler, H.; Küffer, N.; Neukom, H.-P.; Roth, J.-J., 2012:
Pilze schützen und fördern.

Merkbl. Prax. 49: 12 S.

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Obrist, M.K.; Sattler, T.; Home, R.; Gloor, S.; Bontadina, F.; Nobis, M.; Braaker, S.; Duelli, P.; Bauer, N.; Della Bruna, P.; Hunziker, M.; Moretti, M., 2012:
Biodiversität in der Stadt - für Mensch und Natur.

Merkbl. Prax. 48: 12 S.

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Weitere Informationen

Forschungseinheiten

Forschungseinheit Biodiversität und Naturschutzbiologie

Forschungseinheit Ökologie der Lebensgemeinschaften

Forschungseinheit Landschaftsdynamik

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© 2012 WSL | http://www.wsl.ch/forschung/biodiversitaet/index_DE | Last Update: 11.12.2012