Dynamik von Totholz und xylobionten Insekten in Waldreservaten
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Totholz ist Lebensgrundlage für rund einen Viertel aller Organismen im Wald. Die künftig wahrscheinliche Intensivierung der Holzwirtschaft wird viele holzbewohnende Insekten noch stärker gefährden. In diesem Projekt werden in Waldreservaten die Entstehung und der Abbau von Totholz quantifiziert, die Abhängigkeit von Insekten von Totholz untersucht und Mindestwerte für das Totholzangebot abgeleitet.
Verfügbare Sprachen:
deutsch
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MOUNTLAND – ein CCES-Projekt
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MOUNTLAND betrachtet über verschiedene Disziplinen hinweg eine Systemkette vom Globalen Wandel und seinen Auswirkungen auf das Klima und die Landnutzung der Gebirgsregionen bis zu den Auswirkungen dieser Veränderungen auf ausgewählte Gebirgsökosysteme. Die sich daraus ergebenden Veränderungen der Umweltleistungen werden bewertet.
Verfügbare Sprachen:
deutsch
englisch
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Datenzentrum Natur und Landschaft (DNL)
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Das Projekt DNL hat zum Ziel, bestehende Objektinventare (Moore, Auen, Trockenwiesen, usw.) des Bundes in einer Datenbank zu vereinen und mit anderen Datenzentren des BAFU zu verbinden.
Verfügbare Sprachen:
deutsch
englisch
französisch
italienisch
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Populationsmodell des Auerhuhns in den Schweizer Alpen: Grundlagen für den Artenschutz
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Rauhfusshühner, vor allem das Auerhuhn, repräsentieren die Probleme von raumbeanspruchenden, störungsempfindlichen Wirbeltierarten im Wald. Die Bestände der waldbewohnenden Arten sind rückläufig und deshalb soll ihren Habitatansprüchen auf waldbaulicher Seite vermehrt Rechnung getragen werden.
Verfügbare Sprachen:
deutsch
englisch
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Räumliche Muster der Biodiversität auf Landschaftsebene
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Modelle der WSL zeigen, welche Landschaften in der Schweiz besonders artenreich sind und welche Einflussgrössen die Artenvielfalt unterschiedlicher Organismengruppen bestimmen. Die Arbeiten liefern Grundlagen für ein besseres Verständnis und den Schutz von Artenvielfalt auf Landschaftsebene.
Verfügbare Sprachen:
deutsch
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Wie wirken Lawinen auf die Natur?
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Über mehrere Jahre ist die Wirkung von Lawinen auf die Biodiversität untersucht worden. Die Zerstörungskraft der Lawinen weist für die Natur auch positive Aspekte auf. Sie schafft Standortbedingungen, die einer ganzen Reihe von Pflanzen überhaupt erst das Überleben ermöglichen.
Verfügbare Sprachen:
deutsch
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Querco - Eichenökosysteme im Umweltwandel
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Querco, im Sinne von "quid Quercus, quo vadis?"
Die Reaktionsmechanismen bei Trockenstress, Lufterwärmung und deren Kombination werden im Vergleich zur Kontrollbehandlung an 3 einheimischen Eichenarten (je 4 Provenienzen) im kontrollierten Experiment untersucht.
Verfügbare Sprachen:
deutsch
englisch
französisch
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Inventar der Riesenkastanien im Kanton Tessin und im Misox
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Wissenschafter erfassen alle Kastanien des Tessins und des Misox, die einen Brusthöhendurchmesser von mehr als 2.2 Metern aufweisen. Sie analysieren das Verteilungsmuster der Bäume, führen dendrochronologische Studien über Alter und Geschichte durch und sensibilisieren die breite Öffentlichkeit für diese Baumgreisen.
Verfügbare Sprachen:
deutsch
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Waldweide - eine umstrittene Waldnutzung
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In den Alpen hat die land- und forstwirtschaftliche Doppelnutzung von Waldflächen Tradition. Laut Forstgesetz gilt die Waldbeweidung aber als nachteilige Nutzung, weil sie die Holzqualität, Stabilität und Verjüngung des Gebirgswaldes negativ beeinflusst. Wie schädlich ist die Beweidung für den Wald tatsächlich?
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deutsch
englisch
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Biodiversität in Lawinenbahnen: Lawinen schaffen Lebensraum für Pflanzen
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Lawinen zerstören nicht nur, sondern sie schaffen auch Lebensraum. Eine Studie zeigt, dass die pflanzliche Biodiversität in Lawinenbahnen gegenüber dem umgebenden Wald stark erhöht ist. Je häufiger Lawinen auftreten, desto deutlicher ist der Unterschied.
Verfügbare Sprachen:
deutsch
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