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«Hüeterbueb und Heitisträhl». Traditionelle Formen der Waldnutzung in der Schweiz 1800-2000. Buch und Filme

Das Forschungsprojekt

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Buch und Filme

Das Projekt Traditionelle Formen der Waldnutzung wurde 2005 gestartet und gelangt am 27. Mai 2011 mit einer Buch- und Film-Vernissage auf dem Gelände des Freilichtmuseums Ballenberg  zum Abschluss. Die Finanzierung des Projektes erfolgte hauptsächlich durch die Bristol-Stiftung.

Trailer zu den Dokumentarfilmen «Hüeterbueb und Heitisträhl»

In sechs Kurzdokumentarfilmen werden wichtige Arten der traditionellen Waldnutzung vorgestellt:

  • Waldweide
  • Verwendung von Laub und Nadeln
  • Sammeln von Beeren, Pilzen und Heilpflanzen
  • Waschen mit Aschenlauge
  • Verwendungsmöglichkeiten von Harz
  • Nutzung von Ästen, Stämmen und Zweigen

Gespräche mit Zeitzeigen und historisches Bild- und Filmmaterial ermöglichen Einblicke in die Vielfalt alter Formen der Waldnutzung in der Schweiz.

CD DVD «Hüeterbueb und Heitisträhl». Traditionelle Formen der Waldnutzung in der Schweiz. Dokumentarfilme von Rahel Grunder
Format 16:9, gesamte Dauer 77 Minuten

Buch «Hüeterbueb und Heitisträhl»

Cover "Hueterbueb und Heitisträhl" Buch «Hüeterbueb und Heitisträhl». Traditionelle Formen der Waldnutzung in der Schweiz 1800-2000. Martin Stuber; Matthias Bürgi, 2011. Bristol-Schriftenreihe, Bd. 30. Haupt, Bern.
Weiterführende Informationen

Radio DRS 2 berichtete in der Sendung "Kontext" unter dem Titel "Die vergessene Geschichte unseres Waldes" über das Projekt. Sowohl die Buchautoren wie verschiedene Zeitzeugen, die bis vor mehreren Jahrzehnten noch diese traditionellen Waldnutzungsformen pflegten, kommen zu Wort:

Die Dokumentarfilme "Hüeterbueb und Heitisträhl" und der ebenfalls in Zusammenarbeit mit der WSL entstandene Film "Von Menschen, Bäumen und Werkzeugen" sind ab 28.05.2011 als Teil der ständigen Ausstellung Forsthaus des Freilichtmuseums Ballenberg auf Vorführstationen zugänglich.

 

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