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Anna Brechbühl - Persönliche Homepage
Langzeitforschung; ökologische Risiken; Labor- und Feldarbeit Analytische Bedeutung des Streufalls im Nährstoffkreislauf
Projekte: Langfristige Waldökosystemforschung LWF (WSL): Nährstoffkreislauf, Streufall, Deposition, Frischblattproben, Bodenwasser
Forschungsinteressen Fachgerechte und saubere Aufarbeitung der Proben. Qualitätssicherung in Feld und Labor: Teilnahme an internationalen Ringversuchen. Keyword: Streuproben – ein Teil des Nährstoffkreislaufes Das Streu kommt vom Labor, es wird sofort nach dem Eingang während mindestens 48 Std. bei 65°C getrocknet und pro Sammler gewogen. Sortieren der Streu: es werden einzelne Bestandteile von einander getrennt, z.B. Blätter oder Nadeln der Hauptbaumart, Blätter oder Nadeln der anderen Baumarten, Früchte aller Baumarten (z.B. Buchennüsse), Zweige, Äste, Rinden. Rest Flechten, Moos, Misteln, Gallen, Blüten. Besonderheiten wie z.B. tote Insekten oder Federn werden aussortiert und separat gewogen, protokolliert und weggeworfen. Die einzelnen Bestandteile werden genau beschrieben (Farbe der Blätter, Nadeln, Gallen, Frassspuren). Der Streufall ist ein Anhaltspunkt für die Stoffumsätze im Ökosystem. |