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Projekte

RAMMS::RISK
RAMMS::RISK

RAMMS::RISK berechnet und visualisiert die räumliche Verteilung von Risiken für Naturgefahren.

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Analyse klimabedingter Risiken und Chancen in der Schweiz
Klimarisiken

Im Projekt wird eine Methode zur Analyse und Bewertung klimabedingter Risiken (und Chancen) entwickelt, auf ihre Eignung überprüft und in einer regionalen Fallstudie im Kanton Aargau angewendet. Die Methodenentwicklung und die Analyse klimabedingter Risiken und Chancen bilden Kernelemente zur Erarbeitung einer nationalen Klimaanpassungsstrategie in der Schweiz.

Verfügbare Sprachen: deutsch  englisch 

CLISP: Anpassung an den Klimawandel durch Raumplanung im Alpenraum
CLISP

Die Klimaänderung und die damit verbundenen Auswirkungen beeinflussen die Landnutzung und ihre Entwicklung stark. Welches Potential hat die Raumplanung in diesem Bereich? Wie können wir uns besser an Gefahren anpassen, die als Folge des Klimawandels auftreten? Sind unsere Raumplanungsinstrumente ausreichend? Wie können wir die bestehenden Instrumente verbessern?

Verfügbare Sprachen: deutsch  englisch 

CapHaz-Net: Verbesserung der gesellschaftlichen Resilienz gegenüber Naturgefahren
CapHaz-Net

CapHaz-Net ist ein bisher einzigartiges Netzwerk von Sozialwissenschaftlern aus 6 europäischen Ländern. Das Projekt wird aufzeigen wie Entscheidungsträger und Bevölkerung auf Naturgefahren reagieren und wie sie sich auf eine Zunahme solcher Extremereignisse im Zuge des Klimawandel vorbereiten könnten.

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Naturgefahren und Tourismus in den Alpen - Untersucht am Lawinenwinter 1999 in der Schweiz
Tourismus

Die Tourismusbranche in den Alpen ist von katastrophalen Naturereignissen in speziellem Masse betroffen. Im Lawinenwinter 1999 verzeichneten zahlreiche Tourismusbetriebe beträchtliche Mindereinnahmen oder indirekte Kosten. Bislang fehlte eine Methodik, um die Kosten von Naturgefahren für den Tourismus zuverlässig abzuschätzen.

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Prevent-Building
Prevent-Building

Das SLF hat zusammen mit Ingenieurbüros eine Software entwickelt, mit der sich die Wirtschaftlichkeit von Schutzmassnahmen an einem Gebäude überprüfen lässt.

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Analyse klimabedingter Risiken für den Gebäudebestand im Kanton Graubünden
Analyse klimabedingter Risiken für den Gebäudebestand im Kanton Graubünden

Die Gebäudeversicherung Graubünden hat ein starkes Interesse die Elementarschäden weiterhin möglichst tief zu halten. Im Auftrag der Kantonalen Gebäudeversicherung, des Amts für Wald und Naturgefahren sowie des Amts für Raumentwicklung des Kantons Graubünden analysieren wir die aktuellen Risiken und die zu erwartenden klima- und sozioökonomisch bedingten Änderungen der Risiken.

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EconoMe - Online-Tool zur Risikobeurteilung
EconoMe

Eignen sich Stützverbauungen oder eine Galerie besser, um einen bestimmten Strassenabschnitt oder eine Siedlung vor Lawinen zu schützen? Dank verschiedener Online-Tools lässt sich heute das Risiko aus Naturgefahren besser einschätzen und beurteilen, wie wirksam und wirtschaftlich verschiedene Schutzmassnahmen sind.

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Zuverlässigkeit von Warn- und Alarmsystemen für Naturgefahren
REWARN

Warn- und Alarmsysteme sind Teil eines integrativen Risikomanagements-Konzepts, welches Massnahmen zur Risikominimierung vor Naturgefahren bietet. Um diese Systeme als feste Komponenten in das integrale Risikomanagement einbinden zu können, muss deren Zuverlässigkeit quantifizierbar sein.

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Rettungskompass - Entscheidungshilfe bei Lawinenrettungen
Rettungskompass

Verschiedene Unfälle haben gezeigt, dass bei Lawinenrettungen auch die Retter gefährdet sein können. Für professionelle Rettungskräfte hat das SLF deshalb auf Anregung der IKAR (Internationale Kommission für Alpines Rettungswesen) in Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern den sogenannten „Rettungskompass“ entwickelt - ein wetterfestes Handbuch mit einer Checkliste in Form einer Kompassscheibe. Es unterstützt Rettungskräfte beim Risikomanagement auf Einsätzen.

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Entwicklung und Umsetzung Risikokonzept
Risikokonzept

Wer den alpinen Lebensraum nutzt, ist Lawinen, Steinschlag, Hochwasser und Rutschungen ausgesetzt. Jahrzehntelang setzten Sicherheitsfachleute alles daran, diese Naturgefahren mit baulichen Massnahmen zu verhindern. Heute steht die Strategie der Risikominimierung im Vordergrund.

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