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Projekte

Nur Projekte, die von Marcel Hunziker geleitet wurden:

Verbessern Tiere und Pflanzen die Lebensqualität in der Stadt?
BiodiverCity

Das Projekt will die Zusammenhänge zwischen urbaner Biodiversität, bebauter Umwelt und der Wahrnehmung durch die Einwohner verstehen. Mit den Resultaten sollen erste Massnahmen erarbeitet werden, die dazu beitragen, Biodiversität in Wohnsiedlungen und deren Akzeptanz in der Bevölkerung zu verbessern.

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WaMos 2 - Waldmonitoring soziokulturell
WaMos 2

Im Projekt WaMos 2 soll, wie bereits 1997, die Einstellung der Bevölkerung zu Wald- und Holzthemen erfasst werden. Die Forschungsergebnisse dienen als Grundlage für die Waldpolitik sowie für die Wald- und Umweltberichterstattung des BAFU.

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Gesellschaftliche Wahrnehmung von Naturereignissen und insbesondere des Sturmes "Lothar"
Wahrnehmung von Naturereignissen

Durch die telefonische Befragung von knapp 1000 Personen erfassten Wissenschafter, wie die Bevölkerung Naturereignisse wahrnimmt, insbesondere Stürme. Zusätzlich eruierten sie deren Zufriedenheit mit der Bewältigung von "Lothar".

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MfM-U: Auswirkungen des Transitverkehrs auf die Lebensqualität der Bevölkerung
Wirkung des Transitverkehrs auf die Lebensqualität

Landschaftsbezogene Lebensqualität bedeutet in erster Linie die Befriedigung der beiden grundlegenden Bedürfnisse nach "Identifikation" und nach "Erlebnis". Das Hauptziel dieses Projektes ist herauszufinden, wie der Transitverkehr die Befriedigung der beiden grundlegenden Landschaftsbedürfnisse beeinflusst.

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Wiederbewaldung von Brachflächen aus Sicht von Einheimischen und Gästen
Einstellungen zur Wiederbewaldung von Brachflächen

Einer der Hauptgründe für Agrarsubventionen im Schweizer Berggebiet ist der Schutz und die Pflege traditioneller Kulturlandschaften. Um herauszufinden, welche Einstellungen die Bevölkerung zu brach gefallenen Flächen und Wiederbewaldung hat, wurden qualitative Interviews in situ, eine standardisierte Befragung und Photo-Experimente durchgeführt.

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ENHANCE
ENHANCE

ENHANCE testet und bewertet die Vernetzung von Ökosystemen mit den neusten molekulargenetischen Experimenten und Analysen der Populationsdynamik. Ziel ist die Quantifizierung der Überlebensfähigkeit von artspezifischen Populationen in aquatischen und terrestrischen Lebensräumen vor und nach experimentellen Eingriffen zur Verbesserung der strukturellen Vernetzung.

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Interventionen zur Beeinflussung von Nutzungskonflikten im Outdoor-Bereich
Outdoor-Nutzungskonflikte

In Anbetracht der stetig zunehmenden Freizeitnutzung in verschiedenen Landschaftsbereichen stellt sich die Frage, wie sich soziale Nutzungskonflikte zwischen Freizeitaktiven und die ökologische Beeinträchtigung der Natur mildern lassen.

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Zur Rolle von Modellökosystem-Versuchen in der öffentlichen Umweltdiskussion
Die Rolle von Modellökosystem-Versuchen

Können Modellökosystem-Versuche dazu beitragen, die Bereitschaft zur Durchsetzung umweltpolitischer Massnahmen oder deren Akzeptanz zu fördern? Forschende führten 15 Interviews mit Politikern und übrigen Personen. Die Untersuchung zeigte, dass es drei verschiedene Grundhaltungen bezüglich naturwissenschaftlicher Untersuchungen und deren Rolle gibt.

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"Der spinnt doch, da oben zu heuen" - Argumente für und gegen einen Bewirtschaftungsvertrag für Trockenwiesen
Management von Trockenwiesen

Eine Option für das Management von Trockenwiesen ist es, Verträge mit Landwirten abzuschliessen. Allerdings sind nicht alle Landwirte zum Abschluss solcher Verträge bereit, obwohl sie damit ihr Einkommen steigern könnten. Im Projekt wird untersucht, warum Landwirte solche Verträge nicht abschliessen.

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Gesellschaftliche Wahrnehmung von Lothar und anderen Naturereignissen: Die Optik von Betroffenen und Interessengruppen
"Lothars" Wirkung auf Interessengruppen

Der Sturm "Lothar" hat nicht nur Förster und andere in beruflicher Hinsicht mit dem Wald verbundene Kreise betroffen, sondern auch Menschen, für die der Wald in ihrer Freizeit eine wichtige Rolle spielt. Welche Konsequenzen hatte "Lothar" für die einzelnen Interessengruppen?

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Vorstudie zum Nationalen Forschungsprogramm 48 "Landschaften und Lebensräume der Alpen"
Vorstudie NFP 48

In der Vorstudie zum Nationalen Forschungsprogramm 48 "Landschaften und Lebensräume der Alpen" wurden der Wissensstand aufgearbeitet, das Forschungs- und Akteurnetzwerk erfasst, die Erwartungen von Institutionen und Organisationen ermittelt und die aufgeworfenen Forschungsfelder evaluiert.

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Landschaftswandel durch Tourismus aus Sicht von Touristen
Landschaftswandel durch Tourismus aus Sicht von Touristen

Im Projekt wird der Landschaftswandel durch Tourimus mit einer standardisierten Befragung und Photoexperimenten untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass Touristen sehr sensibel auf Landschaftsveränderungen durch den Tourismus reagieren. Traditionelle Kulturlandschaften werden präferiert.

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Freizeitaktivitäten wegen und gegen Natur und Landschaft
Freizeitaktivitäten in Natur und Landschaft

Freizeitaktivitäten haben häufig negative Auswirkungen auf Natur, Landschaft und Umwelt. Eine Doktorandin hat die Gründe und Hintergründe von natur- und landschaftsrelevanten Freizeitverhaltensformen sowie das Problembewusstsein der Aktiven und ihre Bereitschaft zu Verhaltensänderungen analysiert.

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Einbezug der Bevölkerung in die Entwicklung der Alltagslandschaft
Die Alltagslandschaft mitgestalten

Wissenschafter entwickelten einen Leitfaden, der Gemeindebehörden, Planer und interessierte Kreise dazu anleiten sollte, wie Bewohner ihre Alltagslandschaft mitgestalten und mitplanen können. Dabei sind eine Broschüre und ein Web-Paket entstanden.

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Einstellung der Bevölkerung gegenüber Wildnis
Einstellung der Bevölkerung gegenüber Wildnis

Inwiefern beeinflusst die Grundeinstellung der Bevölkerung gegenüber Natur und Wildnis die gesellschaftliche Debatte über Wildnis? Wie ist die aktuelle Einstellung der Schweizerinnen und Schweizer zu Wildnis und Verwilderung? Welches sind die Hintergründe für Befürwortung oder Ablehnung?

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Einstellungen der Bevölkerung zu verfallenen Wäldern - Die Sicht von Nationalparkbesuchern
Einstellungen zu verfallenen Wäldern

Strategien des Landschaftsschutzes orientieren sich an der Einstellung der Bevölkerung zu Natur. Besonders interessiert, wie Natur als Teil der Kulturlandschaft wieder an Bedeutung gewinnen kann. Die Studie untersucht die Einstellungen von Nationalparkbesuchern zu Wäldern, die nicht mehr bewirtschaftet werden und sich selbst überlassen bleiben.

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Biosphärenreservate aus der Sicht der lokalen Bevölkerung - Eine interkulturelle Vergleichsstudie zwischen Transkarpatien (Ukraine) und dem Entlebuch (Schweiz)
Biosphärenreservate aus Sicht der Bevölkerung

Ein Biosphärenreservat bringt Veränderungen für die Lokalbevölkerung mit sich. Ob sich ein Reservat gut entwickelt, hängt stark von der Beteiligung der dort wohnenden Menschen ab. Anhand von zwei Fallbeispielen aus Ost- und Westeuropa ermittelte eine Wissenschafterin Faktoren, die für den Erfolg von Biosphärenreservaten eine Rolle spielen.

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BioScene: Szenarien zu den Folgen des Agrarstrukturwandels für den Biodiversitätsschutz in Europäischen Berggebieten
BioScene: Biodiversitätsschutz und Agrarstrukturwandel

Seit Jahrhunderten leistet die Landwirtschaft durch das Management von Habitaten, Arten und Landschaften einen multifunktionalen Beitrag für die Biodiversität im Europäische Berggebiet. Im Projekt wird untersucht, welche Folgen der Agrarstrukturwandel für den Biodiversitätsschutz im Europäischen Berggebiet hat.

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Nachhaltige Landschaftsentwicklung durch Bedürfniserfüllung, Identifikation und Partizpation
Bedürfnisorientierte Landschaftsentwicklung

Die Urbanisation von ländlichen Gemeinden verläuft oft entgegen den Bedürfnissen der lokalen Bevölkerung. Um diesen unerwünschten Prozess zu bremsen, sind Antworten auf folgende Fragen nötig: Welche Bedürfnisse der Bevölkerung erfüllt die Alltagslandschaft? Warum setzten sich die Menschen nicht für ihre Bedürfnisse ein? Wie lässt die Bevölkerung zu mehr Engagement ermutigen?

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Raumansprüche von Mensch und Natur
Raumansprüche

Ein neues WSL-Forschungsprogramm untersucht die zukünftige Entwicklung intensiv genutzter Regionen und erarbeitet Grundlagen für deren nachhaltiges Management. Das Programm wird in enger Zusammenarbeit mit der Praxis aufgebaut und durchgeführt.

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Zielvorstellungen und -konflikte hinsichtlich alpiner Landschaftsentwicklung
Alpine Landschaftsentwicklung

Im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung der Ressource "Alpenlandschaft" ist es von zentraler Bedeutung, dass breite Bevölkerungskreise die Landschaftsveränderungen tragen. Dies setzt voraus, dass die unterschiedlichen Ziele und Ansprüche an die Landschaft bekannt sind und auch berücksichtigt werden.

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Relevante Faktoren der Akzeptanz von Natur- und Landschaftsschutzmassnahmen: Ergebnisse qualitativer Fallstudien
Akzeptanz von Natur- und Landschaftsschutzmassnahmen

Obwohl Natur- und Landschaftsschutz grundsätzlich in der Bevölkerung verankert scheint, regt sich bei den Betroffenen Widerstand gegen die Realisierung von Schutzmassnahmen. Ziel dieses Projektes war es, Faktoren zu eruieren, die sich fördernd oder hemmend auf die Akzeptanz von Schutzmassnahmen auswirken.

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Die gesellschaftliche Akzeptanz der Ausbreitung wildlebender Grossraubtiere in der Schweiz
Akzeptanz von Grossraubtieren

Grossraubtiere breiten sich in der Schweiz wieder aus. Die Einwanderung von Wolf und Bär oder die Luchsumsiedlung stossen aber in Teilen der Bevölkerung auf Widerstand. Um die Akzeptanz von Raubtieren langfristig zu fördern, braucht es wissenschaftliche Grundlagen über das Verhältnis der Bevölkerung zu diesen Tierarten.

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Raumansprüche der Gesellschaft
Raumansprüche

Die aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen führen dazu, dass immer mehr und immer unterschiedlichere Ansprüche an den Raum gestellt werden. Daraus entwickeln sich oft Nutzungskonflikte. Das Projekt "Raumansprüche der Gesellschaft" untersucht, welche Raumansprüche der Mensch hat und welche Folgen das Nichterfüllen dieser Ansprüche haben kann.

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Herausforderungen der Landschaftsentwicklung: Aktuelle Forschungstrends und zukünftiger Forschungsbedarf in der Schweiz
Landschaftsforschung

Die WSL hat im Auftrag des Forum Landschaft den Stand der Landschaftsforschung in der Schweiz untersucht. Es wurden aktuelle und zukünftige Herausforderungen der Schweizerischen Landschaftsentwicklung ermittelt sowie ihre Handlungsrelevanz beurteilt.

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Die Energielandschaft am Grimsel aus der Sicht der Touristen
Die Energielandschaft am Grimsel aus der Sicht der Touristen

Die Studie untersucht, wie die Touristen im Grimselgebiet die Landschaft wahrnehmen und beurteilen. Ausserdem wird untersucht, welche künftige Entwicklung der Grimsellandschaft (u.a. Erweiterung der Kraftwerksanlagen) von den Touristen akzeptiert werden würde. Für die Analyse werden Werthaltungen, soziodemographische Merkmale und Besuchercharakteristiken berücksichtigt.

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ENHANCE Module 4: Relevance of enhancing ecosystem quality for society and economy
ENHANCE M4

Enhancing ecosystem quality (e.g. through intervention or defragmentation) is relevant for society and economy. Which ecosystem enhancement contributes best to perceived quality of life and is economically most beneficial? Which participatory management and planning approach, which institutional setting contributes best to effective and efficient ecosystem-management and planning strategies?

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