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Dr. Andrea D. Kupferschmid - Persönliche Homepage

Kupferschmid
Organisationseinheit Waldressourcen & Waldmgmt
Bestandesdynamik und Waldbau
Adresse Eidg. Forschungsanstalt WSL
Zürcherstrasse 111
8903 Birmensdorf

Raum Bi HP D 64
Kontakt Tel: +41 44 739 2813
Fax: +41 44 7392 215
Web / E-Mail http://www.wsl.ch/info/mitarbeitende/kupfersch

Konferenz

Effects of Ungulate Browsing on Forest Regeneration and Silviculture: Special implications for palatable tree species such as Abies alba.

IUFRO International Symposium, Birmensdorf, Switzerland 14 - 16 Oktober 2015

Konferenz Homepage

Forschungsprojekte

Projekte als Wissenschaftliche Mitarbeiterin der WSL (seit Januar 2013):

Auswirkung von Verbiss auf die Baumverjüngung
Auswirkung von Verbiss

Junge Bäume gehören zum normalen Nahrungsspektrum der Schalenwildarten Reh, Hirsch und Gämse. Weisstannen und Bergahorne sind beim Wild besonders beliebt; sie sind aber auch forstlich wichtige Baumarten. Analysen von Daten aus langjährigen Stichproben-Erhebungen in Indikatorflächen sollen aufzeigen, ob und wie Verbiss die Struktur der Verjüngung, das heisst die Grössenverteilung nach Baumarten, langfristig beeinflusst.

Verfügbare Sprachen: deutsch  englisch 

Herleitung von Merkmalen zur Beurteilung des Wildeinflusses auf die Waldverjüngung
Merkmale zur Verbissbeurteilung

Der Zusammenhang zwischen der Verbissintensität und der Verjüngungsstruktur ist komplex. In diesem Projekt sollen allfällige Lücken in den Merkmalen zur Beurteilung des Wildeinflusses auf die Waldverjüngung mittels weiterer Untersuchungen in Indikatorflächen im Kanton St. Gallen ergründet werden und die zusätzlichen Merkmale sollen im Gebiet Calanda mit Förstern auf ihre Praxistauglichkeit getestet werden. Ziel ist, sich einem wissenschaftlich fundierten und gleichzeitig in der Forstpraxis umsetzbarem Monitoring des Wildeinflusses auf die Waldverjüngung zu nähern.

Verfügbare Sprachen: deutsch  englisch 

Unterscheidet sich das Reaktionsvermögen auf Endtriebverlust von Schweizer Tannen, Fichten und Buchen je nach Genotyp?
Triebschnitt-Experiment

In einem genökologischen Feilandexperiment untersuchen wir quantitative genetische Variationen innerhalb und zwischen Schweizerischen Herkünften von Abies alba, Picea abies, and Fagus sylvatica vor und nach Triebschnitt. Wachstum, Wuchsform, Reaktion nach simuliertem Verbiss und Provenienzunterschiede werden anschliessend mit klimatischen und edaphischen Umgebungsvariablen der Herkungststandorte korreliert.

Verfügbare Sprachen: deutsch  englisch 

Einfluss wildlebender Huftiere auf die Waldverjüngung:
ein Überblick für die Schweiz im Auftrag des Schweizerischen Forstvereins
Resultat: Artikel in der SZF, vielen Zeitschriften (wie Wald und Holz, Schweizer Jäger) und waldwissen.net

Projekte als Oberassistentin an der ETH Zürich (2004-2012), Prof. Waldökologie:

Projekte als Assistentin an der ETH Zürich (1999-2000), Prof. Holzwissenschaften:

Ausbildung

1999
  • Diplom phil. nat., Institut für Pflanzenwissenschaften, Vegetationsökologie, Universität Bern, Diplomarbeit zum Thema: „Dispersal and microsite limitation in an abandoned calcareous grassland on Monte San Giorgio”.
  • Nebenfachstudium Geologie, Universität Bern.
  • Diplom Höheres Lehramt: Zentralfach Biologie, Universität Bern.
2000-2003
  • Dissertation (Dr. sc. nat.) Departement Forstwissenschaften, Gebirgswaldökologie, ETH Zürich, Dissertation erarbeitet an der Eidg. Forschungsanstalt WSL in Birmensdorf zum Thema: „Succession in a protection forest after Picea abies die-back“.
  • Nachdiplomkurs in Statistik. ETH Zürich, Projektarbeit zum Thema: „Effects of microsites and logs on the impact of ungulates on Picea abies regeneration“.

 

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