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Projekte

Unterscheidet sich das Reaktionsvermögen auf Endtriebverlust von Schweizer Tannen, Fichten und Buchen je nach Genotyp?
Triebschnitt-Experiment

In einem genökologischen Feilandexperiment untersuchen wir quantitative genetische Variationen innerhalb und zwischen Schweizerischen Herkünften von Abies alba, Picea abies, and Fagus sylvatica vor und nach Triebschnitt. Wachstum, Wuchsform, Reaktion nach simuliertem Verbiss und Provenienzunterschiede werden anschliessend mit klimatischen und edaphischen Umgebungsvariablen der Herkungststandorte korreliert.

Verfügbare Sprachen: deutsch  englisch 

Herleitung von Merkmalen zur Beurteilung des Wildeinflusses auf die Waldverjüngung
Merkmale zur Verbissbeurteilung

Der Zusammenhang zwischen der Verbissintensität und der Verjüngungsstruktur ist komplex. In diesem Projekt sollen allfällige Lücken in den Merkmalen zur Beurteilung des Wildeinflusses auf die Waldverjüngung mittels weiterer Untersuchungen in Indikatorflächen im Kanton St. Gallen ergründet werden und die zusätzlichen Merkmale sollen im Gebiet Calanda mit Förstern auf ihre Praxistauglichkeit getestet werden. Ziel ist, sich einem wissenschaftlich fundierten und gleichzeitig in der Forstpraxis umsetzbarem Monitoring des Wildeinflusses auf die Waldverjüngung zu nähern.

Verfügbare Sprachen: deutsch  englisch 

Auswirkung von Verbiss auf die Baumverjüngung
Auswirkung von Verbiss

Junge Bäume gehören zum normalen Nahrungsspektrum der Schalenwildarten Reh, Hirsch und Gämse. Weisstannen und Bergahorne sind beim Wild besonders beliebt; sie sind aber auch forstlich wichtige Baumarten. Analysen von Daten aus langjährigen Stichproben-Erhebungen in Indikatorflächen sollen aufzeigen, ob und wie Verbiss die Struktur der Verjüngung, das heisst die Grössenverteilung nach Baumarten, langfristig beeinflusst.

Verfügbare Sprachen: deutsch  englisch 

 

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