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† Matthias Dobbertin
Dr. Matthias Dobbertins plötzlicher und unerwarteter Tod ist für uns ein tiefer Schock. Matthias hat sich seit seiner Kindheit für die Wälder dieser Erde interessiert. Seit 1994 hat Matthias an der Eidgenössischen Forschungsanstalt WSL gearbeitet wo er mit seiner ganzen Leidenschaft die Waldökosysteme untersucht und erforscht hat. >>>>
Ziele und organisatorische Einbettung
Ziel der LWF ist es, zu klären, wie sich anthropogene und natürliche Belastungen langfristig auf den Wald auswirken und welche Risiken für den Menschen damit verbunden sind. Um eine Antwort auf diese Fragen zu finden, ist ein vertieftes Verständnis der Prozesse und der Ursache-Wirkungsbeziehungen im Ökosystem Wald nötig. Die Ziele der LWF lassen sich wie folgt aufgliedern:
Die Antworten werden durch Langzeitbeobachtungen auf den LWF-Flächen gewonnen. Auf diesen Flächen werden einerseits wesentliche Belastungen, und andererseits Ökosystem-Komponenten und -Prozesse über Jahrzehnte beobachtet. [LWF-Flächen >>] Messnetze und Kooperationen der LWFMit LWF trägt die Schweiz zum Level II Messnetz von ICP-Forests bei. Die Methoden der Aufnahmen erfüllen die Anforderungen von ICP-Forests (Manual). >> Die LWF Flächen sind zudem Teil des Netzwerks der 'Internationalen Langfristigen Ökosystem-Forschung' ILTER. >> Mehrere Parameter der LWF wurden ins 'Globale Klima Beobachtungs-System' (GCOS) aufgenommen. Das LWF ist zusammen mit Sanasilva, dem LFI und dem PBMD Teil der Waldbeobachtung Schweiz und stützt sich rechtlich unter anderem auf Art. 37a der Verordnung über den Wald 921.01 (WaV).
Bei Fragen wenden Sie sich an Peter Waldner oder eine andere Kontaktperson der LWF. |