Der Beitrag von Waldrandstrukturen zur regionalen Biodiversität
Ziele
Abklären, welcher prozentuale Anteil der als "Waldarten" bekannten Tiere (v.a. Wirbellose) zumindest zeit- weise auf Ökotonstrukturen des Waldrandes angewiesen sind oder in erheblichem Masse davon profitieren.
Feststellen, welcher Teil des strukturierten Waldrandes (Waldmantel, Strauchsaum, Krautschicht) als permanentes oder temporäres Habitat am meisten zur regionalen Biodiversität beiträgt.
Für verschiedene "funktionelle Gruppen" sollen diese Fragen zusätzlich getrennt untersucht werden:
- Alt- und Totholzbewohner als naturschutzrelevante Gruppe;
- Räuberische und parasitoide Arthropoden als Antagonisten von land- und forstwirtschaftlichen Schädlingen.
Projekt-Nr. 4.94.910 Projektleiter: Duelli P. Abschluss/Dauer: 2000
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