| Forschung | Dienstleistungen | Neues | Suche | français |
Alpen |
|
|
Die Hochlagen der Alpen reagieren sensibel auf variierende Umwelteinflüsse und stehen deshalb im Zentrum der Klimaforschung.
Die Kombination aus lebenden Bäumen und historischem Bauholz nahe der oberen Waldgrenze ermöglicht
den Aufbau 1000-jähriger Jahrringreihen. |
Waldgrenze in Bewegung |
|
|
Ein Netzwerk aus naturnahen sibirischen Waldgrenzstandorten spiegelt
ebenso wie die subalpinen Waldgrenzen Temperaturveränderungen wider. So führt die Erwärmung
des 20. Jahrhunderts zu einer Verjüngung der Bestände und zum Vorrücken der Waldgrenze Richtung Norden.
|
|
Das globale Bild |
|
|
Neben regionalen Studien liegt ein weiterer Schwerpunkt der Dendroklimatologie in der Rekonstruktion globaler Temperaturschwankungen.
Dazu werden grossräumige Jahrringnetzwerke aufgebaut und analysiert.
|
|
|
Jan Esper, Abteilung Landschaftsdynamik und Raumentwicklung | |
Fossile Bäume |
|
|
Die Bautätigkeit, insbesondere der Autobahnbau, bringt immer wieder
neue Fundstücke hervor, aus denen sich das Bild der
Klimaverhältnisse früherer Zeiten nach und nach vervollständigen lässt.
|
![]() |
Ein abruptes prähistorisches Klimaereignis |
|
![]() |
Vulkankatastrophe im Herzen Europas
|
|
Matthias Schaub, Felix Kaiser, Abteilung Landschaftsdynamik und Raumentwicklung Das Faltblatt zur Ausstellung «Zeugen des Klimawandels» in der WSL-Eingangshalle ist ab 18. Juni erhältlich. Mehr zum Thema Jahrringe: >> WSL Dendronetzwerk |
|