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Freizeit - Tourismus - Landschaft


Wo verbringen wir unsere Freizeit? Zuhause oder an anderen Orten? Viele zieht es in die Weite – und sie steigen dabei meist ins Auto. Die unangenehme Folge: Freizeitmobilität verursacht heute rund die Hälfte des stetig steigenden Verkehrsaufkommens. Doch weshalb fahren wir überhaupt weg? Sind andere Landschaften reizvoller oder fehlt uns etwas in unserer Wohnumgebung? Wie kann die Attraktivität einer Region verbessert werden? Die Beantwortung dieser Fragen könnte zur Reduktion der Freizeitmobilität beitragen.

Dazu drei Projekte der Abteilung Landschaft und Gesellschaft:

>> Projekte der Abteilung Oekonomie (Forschungsbereich Wald):
        • 'Inwertsetzung von Freizeit und Erholung im Wald'
        • 'Präferenzen für die Landschaft in der Region Greifensee'

>> LFI: Erholung auf Waldwegen
>> WSL-Programm 'Landschaft im Ballungsraum'
>> NFP48 'Landschaften und Lebensräume der Alpen'
>> Cost Action E33 'Forest Recreation and Nature Tourism'

Grossraum Zuerich

Talstation Skipiste


Ein Ergebnis von Freizeitmobilität ist der Tourismus in den besuchten Regionen. Meist ist er dort eine wichtige Einkommensquelle, weshalb man den Touristen 'etwas' zu bieten versucht, beispielsweise Skilifte oder Golfplätze, aber auch Hotels und Ferienwohnungen. Dieses Angebot prägt das Landschaftsbild mancherorts stark. Doch gefällt eine solche Landschaft den Touristen überhaupt? Inwiefern sind die Einheimischen mit ihr zufrieden? Und schliesslich: Welche Landschaft befriedigt wessen Bedürfnisse am besten?

  • Diesen Fragen geht das Projekt 'Landschaftspräferenzen' nach. (>> Artikel zum Projekt)
  • Im Projekt ALPSCAPE der Abteilung 'Lebensraum Alpen' (SLF) werden Zukunftsszenarien von alpinen Tourismusregionen modelliert. Dabei werden die Auswirkungen von politischen Entscheidungen oder klimatischen Veränderungen auf den Tourismussektor und von Landschaftsveränderungen auf die touristische Attraktivität untersucht.
>> NFP48 'Landschaften und Lebensräume der Alpen'


Einmal angekommen, betätigen sich viele Freizeitmobile in der Natur. Und weil es viele sind und die Interessen oft weit auseinander gehen, kommt es unweigerlich zu Problemen. Einerseits wird die Natur belastet, andererseits kommt es zu Konflikten zwischen den Freizeitmobilen: Einige wollen Vögel beobachten und die Ruhe geniessen, andere picknicken oder mit dem Bike 'downhill' fahren.

>> Projekt Der Erholungswert des Zürcher Waldes - gestern und heute der Abteilung Oekonomie (Forschungsbereich Wald)

>> WSL-Programm 'Landschaft im Ballungsraum'
>> Cost Action E33 'Forest Recreation and Nature Tourism'


>> Weitere Projekte der Abteilung Landschaft und Gesellschaft
>> Forschungsbereich Landschaft

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