Dozierende
Lernziele
Die Studierenden können auf Grund
solider Kentnisse von Planungstheorien und Konzepten zu
Planungsproblemen eine Planungsmethodik auswählen, anwenden und
situationsgerecht anpassen und weiterentwickeln.
Die Studierenden
sind in der Lage ihre Rolle als Planer in verschiedenen angewandten
Situationen im Kontext der vorherrschenden Planungstheorien zu
reflektieren.
Inhalt
- Planungsgeschichte, -theorie
und -methodik (ca. 1/4 der LV)
Planungsgeschichte mit Schwerpunkt
Schweiz
Planungstheorie und ihre Beeinflussung durch andere
Wissenschaften (Systemtechnik, Entscheidungstheorie, Kommunikation etc.)
Wichtigste
Elemente der Planungsmethodik und der entsprechenden Datengrundlagen
- Das räumliche Planungssystem in der Schweiz (ca. 1/2 der LV)
Planungsebenen
und Planungsinstrumente
Wald und Landschaft als Gegenstand der
Raumplanung
Forstliche Planung als Sektoralplanung
Instrumente
der Landschaftsplanung (LEK, Parks, besondere Schutzgebiete etc.)
Überschneidungen
bzw. Koordination von Raum-, Landschafts- und Waldplanung
- Aktuelle Themen und Herausforderungen für die Zukunft (ca. 1/4 der LV)
Raumkonzept
CH (partizipativer Prozess und Ergebnisse)
Metropolen, stille Zonen
und alpine Brachen als Zukunftsszenario
Planungsinstrumente im
Licht der Planungstheorien