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Der Jahresbericht zeigt nur einen kleinen Ausschnitt der
WSL-Tätigkeit. Mehr über die WSL erfahren Sie unter
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Für die Schweizer Energiepolitik ist die Stromgewinnung aus Wasserkraft bedeutend. Welchen Einfluss hat das Klima? Die neueste Studie unter Mitwirkung der WSL zeigt Perspektiven fürs 21. Jahrhundert auf.
Die WSL erforscht die Beziehung zwischen forstlichen Schädlingen und Nützlingen. Mit diesen Grundlagen können Förster Borkenkäfer bekämpfen und deren räuberische und parasitische Gegenspieler fördern.
Monitoring, Erfolgskontrollen und langfristige Forschung sind spannend, wissenschaftlich anspruchsvoll, vielschichtig und – wertvoll. Beispiele aus allen Tätigkeitsfeldern der WSL zeigen dies auf.
WSL-Forschende fanden erstaunliche Übereinstimmungen von Verbreitungsmustern und genetischen Fingerabdrücken bei Alpenpflanzen. Dies obwohl die Arten und ihre Gene sich unterschiedlich ausbreiten.
Die heutigen Wälder sind das Ergebnis jahrhundertelanger Bewirtschaftung. Forschende der WSL und der Universität Bern haben wichtiges Erfahrungswissen von 60 Zeitzeugen in Buch und Film dokumentiert.
Das SLF testet neue Technologien für die Lawinenforschung: Einen Radar, der Schichten in der Schneedecke messen kann sowie verschiedene Systeme zur automatischen Erfassung von Lawinenabgängen.
43 Prozent der Schweizer Waldflächen dienen dem Schutz vor Naturgefahren. Eine Fallstudie der WSL gibt Auskunft über die ökonomische Bedeutung und Wertschätzung der Schutzwälder durch den Menschen.
Haben Alp- und Sömmerungsweiden noch eine Zukunft? AlpFUTUR zeigt Perspektiven für die künftige Nutzung des schweizerischen Sömmerungsgebietes auf und erarbeitet Entscheidungsgrundlagen für Politik und Praxis.
In Ökosystemen scheinen üppig vorkommende Pflanzenarten die Hauptrolle zu spielen. Eine Studie der WSL zeigt nun, dass untergeordnete Arten einen grösseren Einfluss haben als bisher angenommen.