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| Spezialisten der WSL untersuchen den Zustand des Schweizer Waldes. (Bild: WSL) |
Jetzt sind sie wieder in den Schweizer Wäldern anzutreffen: Zwölf Teams der Forschungsanstalt WSL untersuchen auf rund 6500 Probeflächen den Zustand des Schweizer Waldes. Die Felderhebungen starten dieses Jahr in den Kantonen Zürich, St. Gallen, Bern und Graubünden.
Rund 250 Merkmale erfassen die Spezialisten der WSL pro Probefläche – von der Kronenlänge eines Baumes über Wildschäden bis hin zur Erholungsnutzung des Waldes. Diese Daten erlauben präzise Aussagen über die Veränderung der Waldfläche, die Zusammensetzung der Baumarten oder den Zustand unserer Schutzwälder.
Bis im Jahr 2007 die ganze Schweiz untersucht sein wird, sind die Zweierteams der WSL mehr als drei Jahre im Schweizer Wald unterwegs. Während letztes Jahr Jura, Mittelland und Voralpen abgedeckt wurden, liegt dieses Jahr der Schwerpunkt der Felderhebungen in den Kantonen Zürich, St. Gallen, Bern und Graubünden.
Das Landesforstinventar (LFI) findet bereits zum dritten Mal statt und wird von der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL durchgeführt – in Zusammenarbeit mit Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL). Für die Umsetzung der neuen Schweizer Waldpolitik ist das LFI eine wichtige Grundlage.