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08.08.2017

Klimaforschung in Grönland: WSL-Direktor informiert Bundespräsidentin Doris Leuthard vor Ort

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Bundespräsidentin Leuthard mit WSL-Direktor Konrad Steffen beim Ice Fjord von Ilulissat / Grönland (grössere Version des Bildes)
Foto: UVEK
 
Swiss camp Greenland
Ein Forscherlager auf dem grönländischen Eisschild: Das Swiss Camp.(grössere Version des Bildes)

Foto: Konrad Steffen

 
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Das Swisscamp im August 2017: die Eisdecke des Gletschers ist auf der Oberfläche geschmolzen. (grössere Version des Bildes)

Foto: Konrad Steffen

 
Swiss camp Greenland
Konrad Steffen bei der Wartung einer Meteo-Station auf dem grönländischen Eisschild. Steffen erforscht seit über 25 Jahren den Klimawandel in Grönland. Seit 2012 ist er Direktor der Eidg. Forschungsanstalt WSL (grössere Version des Bildes)

Foto: WSL

 
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Zusammen mit lokalen Behörden und Schweizer Polarwissenschaftlern informiert WSL-Direktor Konrad Steffen Bundespräsidentin Doris Leuthard in Grönland über die Folgen des Klimawandels in der Arktis.

Im Anschluss an einen Besuch beim dänischen Ministerpräsidenten Rasmussen weilt Bundespräsidentin Leuthard in Begleitung von Professor Konrad Steffen (Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL / ETH Zürich) und Professor Thomas Stocker (Universität Bern) in Grönland. Dabei besucht sie in Westgrönland die meteorologische Basisstation Swiss Camp.

Prof. Dr. Steffen hat die Forschungsstation in den 1990er Jahren massgeblich mit aufgebaut und betreut sie seitdem. Dort und an einem Netz von Meteo-Stationen, die über den gesamten grönländischen Eisschild verteilt sind, sammelt er zusammen mit seinem Team Daten über Schnee, Eis und die Atmosphäre. In Grönland sind die Folgen des Klimawandels bereits heute besonders deutlich sichtbar.

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