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  • Gestern Heute Morgen. Forschung für Mensch und Umwelt. PDF (10.4 MB)

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23.04.2014 Kaum Schnee im Mittelland – ausserordentlich viel auf der Alpensüdseite

Der Winter 2013/2014 zeichnet sich aus durch seine Kontraste: Einerseits ausserordentlich viel Schnee auf der Alpensüdseite – andererseits im Mittelland nur sehr wenige Schneetage. Im Wallis und in Graubünden aussergewöhnlich lang eine kritische Lawinensituation – hingegen im schneereichen Süden eine meist stabile Schneedecke.

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09.04.2014 Riesenheuschrecken im Tessin

Heuschreckenarten aus dem Mittelmeerraum breiten sich bis ins Tessin aus. So beobachtet der pensionierte WSL-Biologe Peter Duelli im Tessin immer häufiger die Ägyptische Wanderheuschrecke.

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09.04.2014 Parc Adula: Hauptergebnisse der Umfrage bei der lokalen Bevölkerung

Parc Adula: Seit heute liegen die hauptsächlichen Resultate einer Umfrage vor, welche die WSL im Gebiet des geplanten neuen Nationalparks durchgeführt hat.

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07.04.2014 Landesforstinventar: Neue Aufnahmesaison beginnt

Ab dem 7. April 2014 erfassen Forschende der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL auf den Stichprobeflächen des Schweizerischen Landesforstinventars LFI wieder den Zustand und die Entwicklung des Schweizer Waldes. Bis zum Spätherbst werden sie über 700 der insgesamt 6500 Wald-Probeflächen in der ganzen Schweiz besucht haben. Das LFI ist ein gemeinsames Projekt des Bundesamtes für Umwelt BAFU und der WSL.

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30.03.2014 Nord- und Südhalbkugel unterscheiden sich klimatisch stark

Innerhalb des letzten Jahrtausends gab es bei den Temperaturen auf der Nord- und Südhalbkugel grössere Unterschiede als bisher angenommen. Klimamodelle sind nur beschränkt in der Lage, diese Unterschiede abzubilden.

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18.03.2014 Landkonflikte: Mitspracherecht ist ausschlaggebend

In der Schweiz werden Konflikte um die Landnutzung meist erfolgreicher gelöst als in Rumänien. Das hat ein rumänisch-schweizerisches Forscherteam an der Eidg. Forschungsanstalt WSL herausgefunden. Die Schweiz profitiert von ihrer Erfahrung in der direkten Demokratie und ihrem Umweltengagement. In Rumänien scheitern hingegen viele Landnutzungsprojekte, da das Mitspracherecht noch sehr neu ist.

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14.03.2014 Klimafolgen in der Schweiz: Anpassung und Klimaschutz müssen Hand in Hand gehen

Die Südschweiz zeichnet sich als Hotspot von Auswirkungen des Klimawandels ab. Und: Der Borkenkäfer setzt Fichten in der ganzen Schweiz zunehmend unter Druck. Dies sind zwei von vielen Aussagen aus dem soeben veröffentlichen Bericht «CH2014-Impacts», der sich mit den quantitativen Folgen des Klimawandels für die Schweiz befasst.

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13.03.2014 Unwetterschäden 2013: Nordostschweiz am schwersten betroffen

Hochwasser, Murgänge, Rutschungen sowie Steinschlag und Felssturz verursachten 2013 in der Schweiz Schäden von rund 125 Millionen Franken, dreimal mehr als im Vorjahr, aber deutlich weniger als der Durchschnitt der Jahre 1972-2012.

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10.03.2014 Weidende Tiere federn den Biodiversitätsverlust ab, den Düngung verursacht

Weidende Tiere wirken dem Verlust an Biodiversität, den die Düngung von Wiesen verursacht, teilweise entgegen. Da sie vorwiegend hochwüchsige Pflanzen fressen, fördern sie indirekt niedrigwüchsige Pflanzen.

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04.03.2014 Santorini: Baumringe stützen Zeitpunkt des Vulkanausbruchs

Nach der Untersuchung von Baumringen kommt ein Forscherteam unter der Leitung der WSL zum Schluss, dass der Vulkan Santorini (Griechenland) im 16. Jahrhundert vor Christus ausbrach und nicht früher.

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03.03.2014 Schneepilze limitieren Arven an der Waldgrenze

In welcher Höhe Bäume in unbewirtschafteten alpinen Gebieten noch wachsen können, ist in erster Linie durch das Wärmeangebot während der Sommermonate begrenzt. Nebst der Temperatur limitiert aber auch der Schneepilz das Wachstum von Bäumen. An der Waldgrenze in Davos untersuchten Forschende des SLF, wie sich solche Schneepilze auf die Waldgrenzenbaumart Arve auswirken.

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20.02.2014 BiodiverCity - pubblicata la documentazione in italiano

Lo studio "BiodiverCity" scopre una sorprendente biodiversità in città e una correlazione con la qualità di vita. Pubblicata ora la documentazione in italiano.

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17.02.2014 Dünger beeinträchtigt Gleichgewicht von Wiesen und Weiden

Düngemittel steigern zwar kurzzeitig den Ertrag, schwächen aber langfristig den stabilisierenden Effekt der Artenvielfalt auf Ökosysteme. Das zeigt eine internationale Studie unter der Leitung eines Ökologen des Instituts für Evolutionsbiologie und Umweltwissenschaften der Universität Zürich. Erstmals wurden dazu umfassende Daten von natürlichen Standorten auf allen fünf Kontinenten erhoben.

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13.01.2014 Kastanienrindenkrebs in Georgien

Forschende der WSL haben in den Wäldern Georgiens den Kastanienrindenkrebs erstmals untersucht. Sie konnten neue genetische Typen nachweisen, die in Europa bisher nicht auftreten. Sollten diese nach Europa einwandern oder verschleppt werden, würden sie eine zusätzliche Bedrohung für die einheimischen Kastanienwälder darstellen. Verhindern liesse sich das durch eine rigorose Durchsetzung der bestehenden Quarantänebestimmungen.

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07.01.2014 Biodiversität im Wald

Neue Publikation erschienen zum Thema „Integrative Konzepte und Massnahmen zur Förderung der Biodiversität im Wald“

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