Link zu WSL Hauptseite Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL
 

Kontakt

WSL Forschung

WSL Standorte

WSL-Imagebroschüre

  • Gestern Heute Morgen. Forschung für Mensch und Umwelt. PDF (10.4 MB)

News

09.04.2014: Riesenheuschrecken im Tessin
Riesenheuschrecken im Tessin

Heuschreckenarten aus dem Mittelmeerraum breiten sich bis ins Tessin aus. So beobachtet der pensionierte WSL-Biologe Peter Duelli im Tessin immer häufiger die Ägyptische Wanderheuschrecke.

Verfügbare Sprachen: deutsch italienisch

09.04.2014: Parc Adula: Hauptergebnisse der Umfrage bei der lokalen Bevölkerung
Hauptergebnisse Umfrage Parc Adula

Parc Adula: Seit heute liegen die hauptsächlichen Resultate einer Umfrage vor, welche die WSL im Gebiet des geplanten neuen Nationalparks durchgeführt hat.

Verfügbare Sprachen: deutsch italienisch

07.04.2014: Landesforstinventar: Neue Aufnahmesaison beginnt
Landesforstinventar: Neue Aufnahmesaison beginnt

Ab dem 7. April 2014 erfassen Forschende der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL auf den Stichprobeflächen des Schweizerischen Landesforstinventars LFI wieder den Zustand und die Entwicklung des Schweizer Waldes. Bis zum Spätherbst werden sie über 700 der insgesamt 6500 Wald-Probeflächen in der ganzen Schweiz besucht haben. Das LFI ist ein gemeinsames Projekt des Bundesamtes für Umwelt BAFU und der WSL.

Verfügbare Sprachen: deutsch französisch italienisch

30.03.2014: Nord- und Südhalbkugel unterscheiden sich klimatisch stark
Nord- und Südhalbkugel unterscheiden sich klimatisch stark

Innerhalb des letzten Jahrtausends gab es bei den Temperaturen auf der Nord- und Südhalbkugel grössere Unterschiede als bisher angenommen. Klimamodelle sind nur beschränkt in der Lage, diese Unterschiede abzubilden.

Verfügbare Sprachen: deutsch englisch

18.03.2014: Landkonflikte: Mitspracherecht ist ausschlaggebend
Landkonflikte: Mitspracherecht ist ausschlaggebend

In der Schweiz werden Konflikte um die Landnutzung meist erfolgreicher gelöst als in Rumänien. Das hat ein rumänisch-schweizerisches Forscherteam an der Eidg. Forschungsanstalt WSL herausgefunden. Die Schweiz profitiert von ihrer Erfahrung in der direkten Demokratie und ihrem Umweltengagement. In Rumänien scheitern hingegen viele Landnutzungsprojekte, da das Mitspracherecht noch sehr neu ist.

Verfügbare Sprachen: deutsch

14.03.2014: Klimafolgen in der Schweiz: Anpassung und Klimaschutz müssen Hand in Hand gehen
Bericht: CH2014-Impacts

Die Südschweiz zeichnet sich als Hotspot von Auswirkungen des Klimawandels ab. Und: Der Borkenkäfer setzt Fichten in der ganzen Schweiz zunehmend unter Druck. Dies sind zwei von vielen Aussagen aus dem soeben veröffentlichen Bericht «CH2014-Impacts», der sich mit den quantitativen Folgen des Klimawandels für die Schweiz befasst.

Verfügbare Sprachen: deutsch englisch französisch italienisch

13.03.2014: Unwetterschäden 2013: Nordostschweiz am schwersten betroffen
Unwetterschäden 2013: Nordostschweiz am schwersten betroffen

Hochwasser, Murgänge, Rutschungen sowie Steinschlag und Felssturz verursachten 2013 in der Schweiz Schäden von rund 125 Millionen Franken, dreimal mehr als im Vorjahr, aber deutlich weniger als der Durchschnitt der Jahre 1972-2012.

Verfügbare Sprachen: deutsch französisch italienisch

10.03.2014: Weidende Tiere federn den Biodiversitätsverlust ab, den Düngung verursacht
Höhere Biodiversität durch weidende Tiere

Weidende Tiere wirken dem Verlust an Biodiversität, den die Düngung von Wiesen verursacht, teilweise entgegen. Da sie vorwiegend hochwüchsige Pflanzen fressen, fördern sie indirekt niedrigwüchsige Pflanzen.

Verfügbare Sprachen: deutsch englisch französisch

04.03.2014: Santorini: Baumringe stützen Zeitpunkt des Vulkanausbruchs
Santorini: Baumringe und der Vulkanausbruch

Nach der Untersuchung von Baumringen kommt ein Forscherteam unter der Leitung der WSL zum Schluss, dass der Vulkan Santorini (Griechenland) im 16. Jahrhundert vor Christus ausbrach und nicht früher.

Verfügbare Sprachen: deutsch englisch französisch

03.03.2014: Schneepilze limitieren Arven an der Waldgrenze
Schneepilze limitieren Arvenausbreitung an der Waldgrenze

In welcher Höhe Bäume in unbewirtschafteten alpinen Gebieten noch wachsen können, ist in erster Linie durch das Wärmeangebot während der Sommermonate begrenzt. Nebst der Temperatur limitiert aber auch der Schneepilz das Wachstum von Bäumen. An der Waldgrenze in Davos untersuchten Forschende des SLF, wie sich solche Schneepilze auf die Waldgrenzenbaumart Arve auswirken.

Verfügbare Sprachen: deutsch

1 2 3 4 ... 11 next 10 results last items Alle anzeigen (103)

 

Spacer