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  • Gestern Heute Morgen. Forschung für Mensch und Umwelt. PDF (10.4 MB)

News

18.08.2017: WSL erhält Minergie Doppelzertifikat
Minergie-Zertifizierung

Als erstes modernisiertes Verwaltungsgebäude im Raum Zürich erfüllen die renovierten WSL-Gebäude die Anforderungen einer Minergie P-ECO und A-ECO Zertifizierung.

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14.08.2017: Bergahornweiden: Ein Eldorado für Moose und Flechten
Bergahornweiden

Auf Bergahornweiden wachsen über 500 Moos- und Flechtenarten, wie ein Forscher der WSL herausfand. Davon sind zahlreiche Arten gefährdet oder sogar vom Aussterben bedroht.

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10.08.2017: Klimawandel – die Tanne sticht Fichte und Buche aus
Klimawandel – die Tanne sticht Fichte und Buche aus

Das sich rasch verändernde Klima birgt Risiken für die Waldwirtschaft. Diese liesse sich verringern, wenn man vermehrt auf Weisstannen setzen und Fichten von wärmeren Wuchsorten verwenden würde.

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08.08.2017: Klimaforschung in Grönland: WSL-Direktor informiert Bundespräsidentin Doris Leuthard vor Ort
Klimaforschung in Grönland: WSL-Direktor informiert Bundespräsidentin Doris Leuthard

WSL-Direktor Konrad Steffen informiert Bundespräsidentin Doris Leuthard in Grönland über die Folgen des Klimawandels in der Arktis.

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12.07.2017: Wie wappnen sich Föhren gegen Trockenheit?
Föhren bei Trockenheit

Junge Föhren können sich an künstliche Trockenheit anpassen und sind im darauffolgenden Jahr dagegen gewappnet. Sie legen aber nicht aktiv Vorräte auf Kosten des Wachstums an, wie eine neue Studie der WSL aufzeigt.

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03.07.2017: Arvenwald: Baumgrenze wird nicht allein durch das Klima bestimmt
Arvenwald: Baumgrenze wird nicht allein durch das Klima bestimmt

Steigende Temperaturen zwingen viele Pflanzen- und Tierarten der Bergregionen zur Flucht nach oben. Doch die Ausbreitung in grössere Höhen hängt nicht allein vom Klima ab. Am Beispiel der Arve zeigen sie, dass vielmehr die ökologischen Wechselbeziehungen bestimmen, wo der Nachwuchs eines Baumes wächst.

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29.06.2017: Gämse, Steinbock und Hirsch wandern in die Höhe
Huftiere und Klimawandel

Gämsen, Steinböcke und Rothirsche haben mit dem Klimawandel ihre Ruheorte in grössere Höhen verlagert. Dies hat ein Forscherteam unter WSL-Leitung anhand von Jagddaten nachgewiesen.

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28.06.2017: Hangrutschungen: Pflanzenvielfalt bietet Schutz
Hangrutschungen und Pflanzen

Hangrutschungen verursachen in der Schweiz immer wieder grosse Schäden. Ein im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms «Nachhaltige Nutzung der Ressource Boden» (NFP 68) erarbeiteter Bericht der WSL informiert darüber, wie sich die Bodenstabilität langfristig und mit vertretbarem Aufwand verbessern lässt.

08.06.2017: Unwetter 2016: Grosse Schäden auf der Alpennordseite
Unwetterschäden 2016

Unwetter verursachten im Jahr 2016 schweizweit Schäden in der Höhe von rund 100 Mio. CHF. Dies ergab die jährliche Auswertung der Unwetterschadens-Datenbank durch die WSL.

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07.06.2017: WSL-Magazin Diagonal Nr. 1/17
WSL-Magazin Diagonal Nr. 1/17

Die Ausgabe 1/17 des WSL-Magazins Diagonal ist erschienen. Im Schwerpunkt stehen die Waldreservate.

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