09.07.2012: Nach 2000 Jahren Abkühlung in Nordeuropa folgte Erwärmung
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Neue Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass das Klima zur Römerzeit und im Hochmittelalter möglicherweise wärmer war als bisher angenommen. Einer internationalen Forschergruppe gelang es erstmals, Schwankungen der Sommertemperaturen während der letzten 2000 Jahre präzise für Nordeuropa zu berechnen.
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18.06.2012: Die Edelkastaniengallwespe breitet sich aus
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Die Edelkastaniengallwespe hat ihr Befallsgebiet deutlich vergrössert. Wie der neue Forstschutzüberblick der WSL zeigt, ist die Wespe vom Südtessin unterdessen bis in den Raum Biasca und ins Verzascatal vorgedrungen.
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25.05.2012: Konrad Steffen Professor an beiden ETH
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Der ETH-Rat hat Prof. Dr. Konrad Steffen, ab 1.7.2012 neuer Direktor der Eidgenössischen Forschungsanstalt WSL, zum Professor sowohl an der ETH Zürich als auch an der EPFL in Lausanne ernannt.
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23.05.2012: WSL-Jahresbericht 2011: Forschung nützt der Gesellschaft
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Zu zahlreichen Themen haben WSL-Forschende 2011 Neues herausgefunden, beispielsweise zum Schutz vor Naturgefahren, zur nachhaltigen Nutzung von Wald und Landschaft sowie zu Fragen der Energienutzung und des Klimawandels.
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10.05.2012: Gemeinsame Professur WSL / Universität Neuenburg für Martine Rebetez
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Der Staatsrat von Neuenburg hat an seiner Sitzung vom 9. Mai 2012 Martine Rebetez zur ausserordentlichen Professorin an der Universität Neuenburg gewählt. Sie wird im Rahmen einer gemeinsamen Professur mit der Eidg. Forschungsanstalt WSL, wo sie seit 1995 wissenschaftliche Mitarbeiterin ist, ihre Forschung und Lehrtätigkeit in angewandter Klimatologie weiterführen.
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09.05.2012: Neue Modellierungsstudie belegt: Hochgebirgsflora reagiert verzögert auf den Klimawandel
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Bestandsaufnahmen spiegeln nicht das volle Ausmass des rezenten Klimawandels wider. Dies belegt eine neue Modellierungsstudie am Beispiel der Hochgebirgsflora der Alpen, erschienen in der Fachzeitschrift "Nature Climate Change".
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20.04.2012: Forschung durchleuchtet die Alpwirtschaft
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Die Alpwirtschaft hat Zukunft, auch wenn die Nutzung der Alpweiden zurückgeht. Dies zeigen Umfragen bei Landwirten, Älplern und Konsumenten sowie weitere Ergebnisse des Forschungsprogramms AlpFUTUR. Aus den Umfragen und Projekten erarbeiten Forschende bis 2013 einen Katalog an Empfehlungen für Politik und Praxis.
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17.04.2012: Ein Winter voller Kontraste
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Von schneearm bis zu neuen Rekordwerten, eiskalt bis überdurchschnittlich warm, mit abgeschnittenen Tälern und einer aussergewöhnlichen Gleitschnee-Situation – so präsentierte sich der letzte Winter. In den Schweizer Alpen starben 15 Menschen in Lawinen.
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27.03.2012: Hallimasch
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Hallimasch-Pilze tragen wesentlich zum Abbau von Wurzelstöcken und anderem Totholz bei. Einzelne Arten sind jedoch gefürchtete Parasiten und können den Wert von beregnetem Rundholz reduzieren.
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20.03.2012: Mehr Wald und Holz in der Schweiz – Rohstoff Holz stärker nutzen
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Neue Zwischenergebnisse des 4. Schweizerischen Landesforstinventars (LFI4) zeigen, dass im Schweizer Wald in den letzten fünf Jahren der Holzvorrat sowie die Waldfläche weiter zugenommen haben. Gleichzeitig wurde weniger Holz genutzt.
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