23.12.2012: Wie Sträucher den positiven Klimaeinfluss von Mooren mindern
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Verbuschung könnte Moore langfristig in ihrer Rolle als wirksamster Kohlenstoffspeicher einschränken. Hinter dieser weltweiten Vegetationsveränderung stehen komplexe Wechselbeziehungen zwischen Pflanzen und Mikroorganismen. Neue Studie in NCC online.
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21.12.2012: Alpwirtschaft punktet mit traditionell produzierten Lebensmitteln
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Viele Konsumenten erwarten, dass ein Alpkäse mit viel Handarbeit hergestellt worden ist. In den Augen von Käsehändlern birgt die zunehmende Zahl grosser Alpkäsereien deshalb das Risiko, das traditionelle Verfahren verloren gehen.
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29.11.2012: Ausbreitung der Kastanien-Gallwespe: zwischen Hoffnung und Ungewissheit
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Die Schäden der Edelkastanien- Gallwespe in der Südschweiz scheinen im dritten Befallsjahr etwas zurückzugehen. Bedeutet das, dass die kritische Phase jeweils drei Jahre nach dem Erstbefall vorüber ist, oder wird sich die Seuche zyklisch weiterentwickeln? Nur ein langfristiges Beobachtungsprogramm könnte die notwendigen Antworten liefern.
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27.11.2012: Das Lawinenbulletin im neuen Kleid
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Das WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF publiziert erstmals das rundum erneuerte Lawinenbulletin. Die übersichtliche Darstellung basiert auf einer zoombaren, interaktiven Gefahrenkarte. Internet und Smartphone-App sind die Hauptverteilkanäle.
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26.11.2012: Trockenheit beeinträchtigt mediterrane Trüffelernte
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Einem internationalen Forscherteam unter der Leitung von Ulf Büntgen und Simon Egli von der Eidg. Forschungsanstalt WSL ist es erstmals gelungen, den kontinuierlichen Rückgang der Périgord-Trüffel (Tuber melanosporum) mit zunehmender Sommertrockenheit im Mittelmeerraum zu erklären.
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22.11.2012: Den Klimawandel erleben und sich ihm anpassen
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Wenn Waldeigentümer vom Klimawandel überzeugt sind und dessen Auswirkungen selber erfahren, passen sie ihre Waldbewirtschaftung dem veränderten Klima eher an als wenn einer dieser Faktoren fehlt.
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21.11.2012: WSL-Forschung für die Praxis
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Ein Kernelement des neuen CCES-Forschungsprojekts GeneMig ist der Austausch zwischen Forschung und Praxis. Vertreter und Vertreterinnen der Praxis erarbeiten gemeinsam mit Forschenden ein praxisrelevantes Projekt.
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08.11.2012: Buchen verbessern Wasserspeicherung im Schutzwald (eine Fallstudie)
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Die Buche wird gemäss Klimamodellen langfristig in höhere Lagen vordringen. Darum dürften Schutzwälder in Zukunft einen grösseren Buchenanteil aufweisen. Mehr Wurzeln verbessern die Schutzfunktion gegenüber Hochwasser, schreiben Bodenwissenschafter der WSL in der Fachzeitschrift Wald und Holz.
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25.10.2012: Memo-Spiel zu vielfältiger Alpwirtschaft
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Ein neues Memo-Spiel zeigt die Vielfalt der Schweizer Alpwirtschaft und lädt zu einer spielerischen Entdeckungsreise ein.
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01.10.2012: Neues WSL-Merkblatt: Pilze schützen und fördern
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Wer bedrohte Pilzarten erhalten will, muss deren natürliche Lebensräume schützen. Was muss man dazu wissen? Ein neues Merkblatt der WSL fasst die aktuellen Kenntnisse über die Gefährdung und den Schutz der Pilze zusammen und bietet Entscheidungshilfen für den Pilzschutz.
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25.09.2012: Bei Alpenpflanzen geht Artenvielfalt nicht mit genetischer Vielfalt einher
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Eine hohe Vielfalt alpiner Pflanzenarten geht nicht zwingend mit einer hohen genetischen Vielfalt einher. Demnach sollten in Zukunft die Strategien zum Schutz der Biodiversität im Alpenraum angepasst werden.
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23.09.2012: Starke Wertverluste für Europas Waldflächen bis 2100 erwartet
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Der Klimawandel wird den wirtschaftlichen Wert der Waldfläche Europas bis ins Jahr 2100 um schätzungsweise 14 bis 50 % vermindern. Ohne wirksame Gegenmassnahmen dürften die möglichen Einbussen mehrere hundert Milliarden Euro betragen.
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13.09.2012: Wie reagieren Alpweiden auf Trockenheit ?
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Forscher simulieren trockene Klimabedingungen, um die Auswirkungen von Dürreperioden auf die Futterproduktion von Bergweiden zu untersuchen
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05.09.2012: WSL an der Alpenwoche mit AlpFUTUR
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Die WSL präsentiert an der Alpenwoche das Verbundprojekt AlpFUTUR. Vom 5. bis zum 9. September in Poschiavo, gleichzeitig mit der Alpenkonferenz.
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21.08.2012: Verlängert der Klimawandel die Pilzsaison?
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Erstmals haben Forscher das Wachstumsverhalten von Pilzen über einen Zeitraum von rund 40 Jahren analysiert. Die Studie zeigt, dass die Pilzsaison in einigen europäischen Ländern länger geworden ist.
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07.08.2012: Unerhört: Erstes Online-Tool für die Europaweite Erkennung von Fledermausarten
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Forscher präsentieren erstmals eine Internet-Anwendung, mit der Fledermäuse aus ganz Europa anhand ihrer Echoortungsrufe erkannt werden können. Die Studie wurde im Journal of Applied Ecology der British Ecological Society publiziert.
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09.07.2012: Nach 2000 Jahren Abkühlung in Nordeuropa folgte Erwärmung
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Neue Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass das Klima zur Römerzeit und im Hochmittelalter möglicherweise wärmer war als bisher angenommen. Einer internationalen Forschergruppe gelang es erstmals, Schwankungen der Sommertemperaturen während der letzten 2000 Jahre präzise für Nordeuropa zu berechnen.
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18.06.2012: Die Edelkastaniengallwespe breitet sich aus
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Die Edelkastaniengallwespe hat ihr Befallsgebiet deutlich vergrössert. Wie der neue Forstschutzüberblick der WSL zeigt, ist die Wespe vom Südtessin unterdessen bis in den Raum Biasca und ins Verzascatal vorgedrungen.
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25.05.2012: Konrad Steffen Professor an beiden ETH
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Der ETH-Rat hat Prof. Dr. Konrad Steffen, ab 1.7.2012 neuer Direktor der Eidgenössischen Forschungsanstalt WSL, zum Professor sowohl an der ETH Zürich als auch an der EPFL in Lausanne ernannt.
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23.05.2012: WSL-Jahresbericht 2011: Forschung nützt der Gesellschaft
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Zu zahlreichen Themen haben WSL-Forschende 2011 Neues herausgefunden, beispielsweise zum Schutz vor Naturgefahren, zur nachhaltigen Nutzung von Wald und Landschaft sowie zu Fragen der Energienutzung und des Klimawandels.
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10.05.2012: Gemeinsame Professur WSL / Universität Neuenburg für Martine Rebetez
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Der Staatsrat von Neuenburg hat an seiner Sitzung vom 9. Mai 2012 Martine Rebetez zur ausserordentlichen Professorin an der Universität Neuenburg gewählt. Sie wird im Rahmen einer gemeinsamen Professur mit der Eidg. Forschungsanstalt WSL, wo sie seit 1995 wissenschaftliche Mitarbeiterin ist, ihre Forschung und Lehrtätigkeit in angewandter Klimatologie weiterführen.
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09.05.2012: Neue Modellierungsstudie belegt: Hochgebirgsflora reagiert verzögert auf den Klimawandel
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Bestandsaufnahmen spiegeln nicht das volle Ausmass des rezenten Klimawandels wider. Dies belegt eine neue Modellierungsstudie am Beispiel der Hochgebirgsflora der Alpen, erschienen in der Fachzeitschrift "Nature Climate Change".
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20.04.2012: Forschung durchleuchtet die Alpwirtschaft
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Die Alpwirtschaft hat Zukunft, auch wenn die Nutzung der Alpweiden zurückgeht. Dies zeigen Umfragen bei Landwirten, Älplern und Konsumenten sowie weitere Ergebnisse des Forschungsprogramms AlpFUTUR. Aus den Umfragen und Projekten erarbeiten Forschende bis 2013 einen Katalog an Empfehlungen für Politik und Praxis.
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17.04.2012: Ein Winter voller Kontraste
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Von schneearm bis zu neuen Rekordwerten, eiskalt bis überdurchschnittlich warm, mit abgeschnittenen Tälern und einer aussergewöhnlichen Gleitschnee-Situation – so präsentierte sich der letzte Winter. In den Schweizer Alpen starben 15 Menschen in Lawinen.
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27.03.2012: Hallimasch
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Hallimasch-Pilze tragen wesentlich zum Abbau von Wurzelstöcken und anderem Totholz bei. Einzelne Arten sind jedoch gefürchtete Parasiten und können den Wert von beregnetem Rundholz reduzieren.
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20.03.2012: Mehr Wald und Holz in der Schweiz – Rohstoff Holz stärker nutzen
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Neue Zwischenergebnisse des 4. Schweizerischen Landesforstinventars (LFI4) zeigen, dass im Schweizer Wald in den letzten fünf Jahren der Holzvorrat sowie die Waldfläche weiter zugenommen haben. Gleichzeitig wurde weniger Holz genutzt.
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14.03.2012: Oktoberhochwasser prägen Unwetterschäden 2011
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Rutschungen, Murgänge, Hochwasser, Steinschlag und Felssturz verursachten 2011 in der Schweiz Schäden von knapp 120 Millionen Franken. Das ist deutlich weniger als der Durchschnitt von rund 344 Millionen Franken. Dies zeigen Auswertungen der landesweiten Unwetterschadens-Datenbank der WSL.
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12.03.2012: Klimaerwärmung: Schneefälle in tiefen und mittleren Höhenlagen deutlich zurückgegangen
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Seit Ende der 1970er Jahre ist der Anteil Schneefall am Gesamtniederschlag in der Schweiz deutlich zurückgegangen, insbesondere in tiefen Lagen.
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06.03.2012: Wie entwickeln sich Landnutzung und Ökosysteme im Aargau bis 2050?
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Im Kanton Aargau könnte es bis 2050 mehr Ackerland und weniger Grünland geben. Dies zeigen erste Ergebnisse eines europäischen Projektes, in dem die WSL verschiedene Szenarien der landwirtschaftlichen Nutzung im Aargau überprüft hat.
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29.02.2012: Hohe Temperaturen
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Seit der Nacht auf Mittwoch, den 29.02.2012, steigen die Temperaturen deutlich an. Das SLF rechnet mit einer starken Zunahme der Gefahr von Gleitschnee- und Nassschneelawinen. Die Sicherheits-Verantwortlichen von Skigebieten und Strassen beurteilen die Lawinensituation täglich genau und mit grösster Vorsicht.
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17.02.2012: Repräsentative Umfrage: Bevölkerung nutzt und schätzt den Schweizer Wald
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Eine neue Umfrage zeigt: Die Menschen gehen häufig in den Wald und sind mit diesen Aufenthalten zufrieden. Sie schätzen die vielfältigen Leistungen des Waldes für die Gesellschaft.
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13.02.2012: Mit Landschaft die Gesundheit fördern
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Die Landschaft beeinflusst das Wohlbefinden der Bevölkerung. So sind Menschen, die in der Nähe von Grünräumen leben, meist gesünder als solche, die keine entsprechenden Flächen zur Verfügung haben. Dies zeigen Studien, die an der Konferenz "Landschaft und Gesundheit" an der WSL vorgestellt wurden.
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19.01.2012: Ausstellung über WSL-Forschung im Wallis
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Die WSL zeigt in ihrem Hauptsitz in Birmensdorf ZH eine Multimedia-Ausstellung über ihre Forschung im Wallis. In Filmen, Bildern und Forschungsgegenständen zeigt die Ausstellung Neues zu den Themen Waldbrand, Schutzwald, Lawinen, Steinschlag und Murgängen.
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12.01.2012: White Risk Mobile
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Die aktuellen Schneemengen stellen hohe Anforderungen an die Sicherheit. Schneesportler können dabei auf die mobile App des WSL-Instituts für Schnee- und Lawinenforschung SLF zurückgreifen.
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14.12.2011: Der Klimawandel verändert den Wald
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In der Schweiz wird sich die Baumartenzusammensetzung der Wälder langfristig stark verändern. Höhere Temperaturen und häufigere Trockenperioden werden im Mittelland vor allem Eichen und Waldföhren begünstigen.
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09.12.2011: Bundesrat wählt Konrad Steffen zum WSL-Direktor
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Der 59jährige Schweizer Konrad Steffen wird Direktor der WSL. Derzeit ist er Professor der University of Colorado in Boulder, (USA) und Direktor des Instituts für Umweltwissenschaften CIRES.
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14.11.2011: Waldreservate: Neue Forschungsergebnisse erstmals zusammengefasst
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Mit dem neuen Buch "Waldreservate" liegen erstmalig die Ergebnisse aus 50 Jahren Forschung in Schweizer Waldreservaten vor.
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03.11.2011: Multimedia-Ausstellung über die Forschung im Wallis
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In der Autobahnraststätte "Relais du Saint-Bernard" bei Martigny zeigt die WSL vom 3.-29. November, zu welchen Themen sie im Wallis forscht.
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