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09.05.2017

Künstlerisch-wissenschaftliches Projekt ‚treelab‘ erhält Anerkennungspreis

treelab
'treelab' macht die durch Messgeräte erfassten akustischen Signale einer Föhre für Menschen hör- und erlebbar. Die Geräusche in einer Pflanze entstehen durch den Wassertransport und/oder Luft in den Gefässen der Pflanze. Sie sind für jede Art und jeden Baum spezifisch und hängen von den klimatischen Bedingungen ab. (Foto: ZHdK)

Die künstlerisch-wissenschaftliche Koproduktion ‚treelab. Experiencing the impact of climate change on trees in Europe‘ von der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL und der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK wurde von STARTS Prize 2017 mit dem Anerkennungspreis bedacht.

‚treelab‘ dient der künstlerisch-wissenschaftlichen Forschung. Marcus Maeder (Institute for Computer Music and Sound Technology der ZHdK) hat es in Zusammenarbeit mit dem WSL-Ökophysiologen Roman Zweifel im Rahmen des SNF-Forschungsprojekts ‚trees: Ökophysiologische Prozesse hörbar machen‘ aufgebaut.

Im Auftrag der Europäischen Kommission hat Ars Electronica den ‚STARTS Prize‘ ausgerichtet, um zukunftsträchtige Kooperationen im Bereich Kreativität und Innovation an der Schnittstelle von Wissenschaft, Technologie und Kunst zu prämieren. Heuer wurde der prestigeträchtige und mit zwei Mal 20.000 Euro hochdotierte Wettbewerb zum zweiten Mal ausgeschrieben. Gesucht wurden innovative Projekte an der Schnittstelle von Wissenschaft, Technologie und Kunst.

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