Link zu WSL Hauptseite Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL
 

Personalwechsel am SLF

Jürg Schweizer
Jürg Schweizer, ab 1. Mai 2011 neuer Leiter des WSL-Instituts für Schnee- und Lawinenforschung SLF Davos.
Foto: SLF Davos
 
SLF Davos
Das WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF in Davos ist ein international vernetztes Forschungs- und Dienstleistungszentrum mit 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus 15 Ländern. Das Institut feierte 2011 sein 75-jähriges Bestehen.
Foto: SLF Davos
 

Dr. Jürg Schweizer wird neuer Leiter des WSL-Instituts für Schnee- und Lawinenforschung SLF und Leiter der Forschungseinheit Warnung und Prävention. Er tritt damit die Nachfolge von Dr. Jakob Rhyner an.

Die WSL-Direktion hat Dr. Jürg Schweizer zum neuen Leiter des SLF und der Forschungseinheit Warnung und Prävention gewählt. Mit ihm hat sich die Direktion für einen der weltweit renommiertesten Wissenschafter im Bereich "Schnee und Lawinen" entschieden. Zu seinem hervorragenden Leistungsausweis tragen nicht nur seine langjährigen Aktivitäten in der Forschung, sondern auch in der Lehre an der ETH und in der Ausbildung von Lawinen-Sicherheitsverantwortlichen sowie als leitender Gutachter des SLF bei Lawinenunfällen bei. Er ist bereits seit 21 Jahren am SLF, bzw. an der WSL tätig und leitet seit 2006 die Forschungsgruppe "Entstehung von alpinen Naturgefahren" sowie seit 1. März 2011 interimistisch die Forschungseinheit "Warnung und Prävention".

Jürg Schweizer übernimmt seine neuen Funktionen am 1. Mai 2011. Er tritt damit die Nachfolge von Dr. Jakob Rhyner an, der die WSL und das SLF per Mitte Mai 2011 verlassen wird, da er zum Vize-Rektor Europa der Universität der Vereinten Nationen UNU und Direktor des UNU-Instituts für Umwelt und menschliche Sicherheit in Bonn berufen wurde. Dr. Jakob Rhyner hat wesentlich dazu beigetragen, die SLF-Forschung im Bereich Naturgefahren voranzutreiben und das SLF in der Naturgefahrenpraxis mit Dienstleistungen wie z. B. der Gemeinsamen Informationsplattform für Naturgefahren (GIN) weiter zu verankern. Er hat die Zusammenarbeit mit anderen Naturgefahren-Fachstellen, Kantonen, der Industrie und der Forschung entscheidend gefördert - mit dem Ziel, den Schutz der Bevölkerung vor Naturgefahren zu verbessern.

WSL

Die Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL befasst sich mit der Nutzung und Gestaltung sowie dem Schutz von naturnahen und urbanen Lebensräumen. Sie erarbeitet Beiträge und Lösungen, damit der Mensch Landschaften und Wälder verantwortungsvoll nutzen und mit Naturgefahren umsichtig umgehen kann. Die WSL ist ein Forschungszentrum des Bundes, gehört zum ETH-Bereich und beschäftigt rund 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Nebst dem Hauptsitz in Birmensdorf und dem WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF in Davos gehören seit 1991 Aussenstellen in Lausanne und Bellinzona und seit 1996 in Sitten zur WSL.

SLF

Das WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF ist seit 1989 Teil der WSL. Seine Aufgaben sind Forschung und wissenschaftliche Dienstleistungen rund um Schnee, Atmosphäre, Naturgefahren, Permafrost und Gebirgsökosysteme. Seine bekannteste Dienstleistung ist das Lawinenbulletin, das während der Wintersaison zweimal täglich herausgegeben wird.

Bildmaterial

Jürg Schweizer Hochauflösende Version

jpg-Datei

Jürg Schweizer, ab 1. Mai 2011 neuer Leiter des WSL-Instituts für Schnee- und Lawinenforschung SLF Davos.
Foto: SLF Davos

SLF Davos Hochauflösende Version

jpg-Datei

Das WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF in Davos ist ein international vernetztes Forschungs- und Dienstleistungszentrum mit 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus 15 Ländern. Das Institut feierte 2011 sein 75-jähriges Bestehen.
Foto: SLF Davos

Hinweis zum Copyright:
Das Bildmaterial steht zur Bebilderung von Presseartikeln im Zusammenhang mit dieser Medienmitteilung kostenfrei zur Verfügung. Eine Übernahme der Bilder in Bilddatenbanken und ein Verkauf der Bilder durch Dritte sind nicht gestattet. Bitte verwenden Sie die angegebenen Quellenangabe.

Weitere Informationen

Kontakt