[WSL]

Eidg. Forschungsanstalt WSL



Protokoll zum Themen-Workshop Windwurf & Waldentwicklung
Mittwoch, 31. Mai 2000 14:15 Uhr - 17:00 Uhr

Anwesend:

WSL

Externe

 

Ch. Angst
O. U. Bräker
U.-B. Brändli
P. Brang
P. Duelli
B. Forster
A. Kupferschmid
R. Lässig
W. Schönenberger
B. Wermelinger
Th. Wohlgemuth

H. Bugmann (ETHZ, Zürich)

Protokoll: H. Paproth


Ziel der Veranstaltung

  1. Informationsaustausch: Programm, Projekte
  2. Planung der Zusammenarbeit
  3. Definition eines Oberziels
  4. Planung der weiteren Arbeiten

Traktanden

  1. Programm (Wohlgemuth)
  2. Projektskizzen (Projektverfasser)
  3. Finanzierung durch BUWAL
  4. Synergien WSL-Walddynamik / laufende Projekte
  5. Ziel für Kernthema Windwurf & Waldentwicklung (W. Schönenberger)
  6. Indikatoren Windwurf & Waldentwicklung
  7. Weiteres Vorgehen

Auf Anfrage von B. Forster wird vorgängig diskutiert:

Projektkoordination zw. Lothar- und Walddynamik-Forschungsvorhaben.

Problematik im Moment noch nicht prioritär, wird jedoch zum Zeitpunkt

  1. der Diskussion über die zu erwartenden/resultierenden Produkte sowie
  2. der Entscheidung über Finanzierungsmodalitäten

im Vordergrund stehen.

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1.) Programm

Th. Wohlgemuth präsentiert die wesentlichen Grundlagen und Inhalte des Programms Walddynamik. Näher erläutert werden die Bedeutungen von Kriterien, Indikatoren, Synthese(projekte).

Beilage 1

Projektstruktur: Themen und Projekte

Diskutiert wird die am Syntheseworkshop vom Do., 25.5.2000 überarbeitete Liste.

Beilage 2

Th. Wohlgemuth betont deren variierbare Struktur. Die Projektverantwortlichen sollen ihre Meinung zu der jeweiligen Positionierung deutlich kundtun.

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2.) Projektskizzen (Projektverfasser)

Die Projektverantwortlichen sind gebeten sich über ihren Platz in der Struktur zu äussern.

Kurz diskutiert wird über die Integration der aufgelisteten Projekte, welche sich ausserhalb der Kernthemen befinden.

Peter Duelli & Beat Wermelinger:

Räumen oder Belassen von Windwurfflächen: Was trägt mehr bei zu faunistischen Biodiversität? (Kurztitel: Windwurffauna)

P. Duelli erläutert die laufenden Aktivitäten (Insektensammeln, nach extern ausgelagerte Bestimmungsarbeiten), welche sich zwischen dem Vivian- und dem Lothar-Forschungsvorhaben hin- und herbewegen. Die Realisierung dieses Projektes hängt von der momentan noch offenen Finanzierung ab.

Zentrale Frage: Gelten die gesicherten Befunde für den subalpinen Fichtenwald auch für den Laubmischwald im Mittelland ?

Vorgehensweise: Standardisierte Faunenerhebungen in vegetationskundlich vergleichbaren Flächen (räumt – nicht geräumt).

Geplant ist, in nächsten Jahren in Lotharflächen einen Kontrollversuch duchzuführen.

Positionierung zum Kernthema Windwurf & Waldenwicklung ist o.k. (P. Duelli).

B. Wermelinger verweist auf eine laufende Diplomarbeit (enthomologischer Vergleich) auf Lothar-Windwurfflächen.

 

Reinhard Lässig:

Modellierung der Waldentwicklung nach Windwurf in naturnahen Wäldern des Urals (Kurztitel: Waldentwicklung nach Windwurf im Ural)

R. Lässig erläutert:

Seit 1994 besteht Zusammenarbeit mit der Uralischen Forsttechnischen Akademie, Ekaterinburg (UFA). Finanzielle Unterstützung für Untersuchungen über Windwurf-Häufigkeit kam u.a. von Seiten des Potsdam Instituts für Klimaforschung (PIK), wodurch auch die Kooperation mit H. Bugmann begann.

Zentrale Frage: Auswirkungen des Windwurfs auf Waldverjüngung, Wiederbewaldung, Pflanzenverjüngung.

Konkretes Ziel: Verjüngungsdaten einbringen und im jährlichen Rhythmus weiterführen.

Weiterreichende Ziele: Waldentwicklungsmodell, basierend auf umfangreicher Datenerhebung.

Erster Entwurf für eine regionale Wald(wirtschafts)strategie im Ural.

Nutzen: Ausgehend von vergleichenden Auswertungen/Datengegenüberstellungen zwischen dem Ural und den Schweizer Alpen sollen Bewirtschaftungssysteme resultieren für Schweizer Wälder in höheren Lagen.

Finanzierung: PIK, NF (Partnerschaftsprojekt, stets in Teilen finanziert), WSL (Datenerhebungen).

U. Brändli: Miteinbezug der Geschichte der NP-Wälder ?

Nachteil: NP ist bzgl. seiner Baumartenzusammensetzung sehr speziell, sowie auch sehr hoch gelegen.

Th. Wohlgemuth: Wo in der CH gibt es "linkbare" Wälder ?

Zu berücksichtigen ist nämlich, dass die Verjüngungen (CH – Ural) voneinander abweichen. Idee: Zustandsfaktor nach Kahlschlag und Verjüngung als möglichen Indikator verwenden.

 

Walter Schönenberger:

Forschungskoordination "10 Jahre Vivian" mit Hilfe von Bildinterpretationen (Kurztitel: Koordination Windwurf)

Walter Schönenberger erläutert:

Fortsetzung des Rahmenprojekts von 1990. Parallel läuft auch eine BUWA-Eingabe.

Neues Projekt besteht aus einem Koordinationsprojekt und 9 Einzelprojekten (Finanzierung: grösstenteils als Einzelleistung ausgewiesen).

Zum Koordinationsprojekt: Photogrammetrische Arbeiten, GIS-Übertragung; Auswertung terrestrischer Photo-Aufnahmen 2000 von Documenta Natura (Serien 1992-99); Luftbilder (nicht lückenlos): 1990-1999 (ohne 1998)

Vorgesehene Methodik: Verknüpfen, Interpretieren, Modellieren, Simulieren

Finanzierung durch BUWAL noch ungesichert: Total Kosten: CHF 600‘200.—, Antrag BUWAL: CHF 265'000.--

P. Duelli: Wer braucht eigentlich letztendlich die Luftbilder/Ergebnisse ? Ist ein vernünftiges Preis/Leistungsverhältnis gewährleistet ? Nutzenanalyse wäre wichtig.

 

Dissertationsprojket A. Kupferschmid:

Regeneration stehender Totholzbestände nach Buchdruckerbefall in Gebirgslagen (Kurztitel: Regeneration Totholz)

A. Kupferschmid erläutert: Teil Gandberg = Dissertation

Es sollen Zerfalls- und Verjüngungstypen definiert, quantifiziert und qualifiziert werden, mit dem Ziel Simulationsmodelle der verzeichneten Entwicklung zu erstellen. Die Arbeiten sind z.T. auch in einer Diplomarbeit integriert.

Betreuer: W. Schönenberger, Referent: H. Bugmann

Wiederbewaldung der Windwurfflächen mit verschiedenen Räumungsvarianten (Kurztitel Wiederbewaldung Windwurf)

W. Schönenberger erläutert kurz die Details (Eigenleistung, Verjüngungsprojekt).

 

Beat Forster, Franz Meier, Beat Wermelinger:

Wirksamkeitsanalyse von Räumungsmassnahmen aufgrund erweiterter Borkenkäferumfragen (Kurztitel: Wirksamkeitsanalyse Borkenkäfer)

Beat Forster erläutert:

Neuer Titel: Untersuchungen zur Wirksamkeit von Bekämpfungsmassnahmen und der natürlichen Regulation (Kurztitel Wirksamkeitsanalyse Borkenkäfer)

Projektstruktur weist eine modulartige Gliederung auf:

B. Forster: Positionierung im Kernthema Windwurf und Waldentwicklung ist o.k. Jedoch kann mit aussagekräftigenn Ergebnisse noch nicht nach 1 Jahr gerechnet werden. Der Zeitrahmen bis 2003 ist sehr knapp, zumal die Haupt-Datenerhebung 2002, 2003 erfolgt und erst dann relevante Aussagen möglich werden.

Es sollte hingegen möglich sein, dass die Indikatoren nach 1 Jahr festliegen (Th. Wohlgemuth).

 

Beat Wermelinger:

Dynamics of natural enemies in bark beetle infestation spots (Kurztitel: Käfernest)

B. Wermelinger erläutert. Das Projekt hat eigentlich nichts mit Windwurf zu tun.

Aspekte: Populationsentwicklung; Vergleichende Käferbekämpfung im Rahmen einer Dissertation. Die Finanzierung der ersten 2 Jahre ist durch das BBW gewährleistet. Das erste Jahr entspricht dem 3. Modul von Projekt "Wirksamkeitsanalyse Borkenkäfer" (B. Forster).

In Aussicht gestelltes Ziel für Ende 2003: Definieren der Mortalitätsrate als Indikator.

Diskutiert werden die Untersuchungen zur Käferausbreitung im Bestand, welche nur indirekt vom Windwurf beeinflusst wird.

Denkbar wäre demzufolge auch die Positionierung innerhalb des Kernthemas Holzproduktion und Walddynamik.

 

Peter Brang:

Natural disturbance regimes in Swiss mountain forests (Kurztitel: Disturbance regimes)

Das Prinzip "Störungs-Regime" ist derzeit noch sehr unbekannt. Offene Fragen in diesem Zusammenhang stellen die gegenseitigen Störungsabhängigkeiten, "Ansteckungsgefahren", Trends im Störungsregime sowie Einflüsse von Standortsfaktorenen dar.

Hypothese und Fragestellungen beinhalten Störungsbeeinflussungen & -auswirkungen.

Vorschlag: historische Analyse auf grösseren Flächen.

Ziel: Beschreibung des Störungs-Regimes anthropogen beeinflusster Wälder.

(geht in Richtung Wirksamkeitsanalyse waldbaulicher Eingriffe).

Positionierung: eher als Querschnittsprojekt zu sehen.

Budget: Fremdmittel: CHF 300'000.—(evtl.NF-Finanzierung für Doktoranden- oder Post-doc-Stelle).

 

Harald Bugmann:

Modellierung der Dynamik von Gebirgslandschaften unter dem Einfluss von grossflächigen Störungen: Ein Vergleich zwischen den Alpen und den Rocky Mountains (Kurztitel: Modellierung Gebirgslandschaften)

Das Projekt wird im Rahmen einer ETH finanzierten Dissertation bearbeitet mit ähnlichem, jedoch eingeschränkteren Themenfeld wie das soeben von P. Brang vorgestellte Projekt Disturbance regimes. Kooperation wird folglich angestrebt.

Frage von Th. Wohlgemuth an H. Bugmann: Windwurfergebnisse integrieren ?

Nachteil: Das Wind-Regime ist auf der Basis der vorherrschenden Vegetation nicht vorhersagbar.

P. Duelli: Ist Wind aufgrund der Topographie nicht doch eher vorhersagbar als Feuer?

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3.) Finanzierung durch BUWAL

siehe "Schwerpunkte des Bundes (F+D) zur Förderung von Forschungsprojekten im Bereich Schutzwald" (BUWAL).

Beilage 3

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4.) Diskussion zu Traktanden 4., 5. und 6.:

Synergien WSL-Walddynamik / laufende Projekte

Ziel für Kernthema Windwurf & Waldentwicklung (W. Schönenberger)

Indikatoren Windwurf & Waldentwicklung

 

Th Wohlgemuth:

Wie kann bzw. soll das Produkt aufgrund des vorliegenden Kernthemas aussehen ?

Möglichkeiten ergäben sich im Bereich der Modellierung, aber auch in Form von Publikationen.

Den Anwesenden ist die fehlende Fachkompetenz für die zwangsläufig komplexen Modellierungen bewusst.

P. Brang verweist auf "Development of an Expert System". Hierfür als Produkt eine Art Entscheidungsfindung (und zwar im Sinne einer Modellvorgabe) wäre sehr anspruchsvoll.

P. Duelli gibt zu bedenken, dass zwar die Lieferung von Modell-Inputs anzustreben ist, das Produkt eines kompletten, vorgefertigten Modells an sich aufgrund der diversen Ansprüche potentieller Kunden/ Anwender nicht zu empfehlen ist.

U. Brändli: Unsere Ebene ist nicht der einzelne Betrieb, sondern eher ein ganzer Forstkreis, den das resultierende Produkt interessieren könnte, was die Gefahr auf zu spezielle Kundenbedürfnisse zu treffen wieder schmälert.

Vorschlag H. Bugmann:

Kernthema Windwurf und Waldentwicklung zusammenlegen mit Kernthema Kastanie und umbenennen in "Störungsregime".

R. Lässig: Ein erster Ansatz wäre das Modellieren bzw. Simulieren von Ereigniswahrscheinlichkeiten unter verschiedenen Einflussfaktoren. Entscheidend ist jedoch die vorausgehende gründliche Evaluation des geeigneten Statistik-Programms (Name ??).

Th. Wohlgemuth: Sind die Vivian-Daten für prädiktive Aussagen brauchbar ?

H. Bugmann sieht ein Problem in der nachträglichen Modellerstellung mit gesteuerter Vorlage von Daten.

P. Brang gibt zu bedenken, dass die Vivian-Forschung von einer 100%-Wahrscheinlichkeit für ein solches Schadensereignis ausgeht. Wie lässt sich aber die Schaden-Wahrscheinlichkeit an sich abschätzen ? (Verweis auf Kuhn, Schmidke, u.a.)

P. Duelli: Einfluss der Umgebung beachten

W. Schönenberger gibt zu bedenken, dass die Anwesenden im Moment in Gefahr laufen, zu viele Ebenen und Auflösungsgrade berücksichtigen zu wollen für ein einziges Modell. Sinnvoller wäre z.B. der Versuch, sich auf die Verjüngungs- und Vegetationsentwicklung über 10 Jahre zu konzentrieren.

U. Bräker: Dem neuen Kernthema Störungsregime muss ein korrekter Bezug zur Synthese gegeben werden. Die betroffenen Projektverantwortlichen sollten sich hierzu Überlegungen machen.

P. Brang: Ist das Szenarien-Setup Verwilderung, Windwurf, Nutzungen in der vorliegenden Form ein sinnvolles Tool ?

Th. Wohlgemuth: Szenarien sind auf der Ebene der Querschnittsthemen zu definierien. Sie müssen in gewissem Sinne durchgespielt werden für die einzelnen Kernthemen. Ob sie für alle gleich sein müssen ist fraglich.

Die Diskussion kehrt zurück zu den konkret möglichen und sinnvollen Produkten, welche aus dem Kernthema (derzeit noch unter dem Titel Windwurf und Waldentwicklung) bzw. dem gesamten Programm resultieren sollen.

Minimalvariante: Produkt im Sinne einer Beitragslieferung von Endgrössen, z.B. in Form eines Updates (=Beitrag) von der Entscheidungshilfe (=Endgrösse) wäre denkbar. Konsequenterweise stellt sich die Frage, in welchen Projekten diese Entscheidungshilfe ein resultierendes Produkt wäre.

Aber: Das BUWAL will Entscheidungshilfe letztendlich als Ziel behalten (R. Lässig, U. Brändli). Deshalb wäre die WSL mit der Lieferung eines Updates lediglich eine Zuträgerin.

P. Duelli: Unser Produkt besteht in erster Linie aus Publikationen.

Das Problem mit der richtigen Produktefindung liegt im Bereich der Synthese, welche von der Thematik her jetzt definiert werden sollte. Das Konzept für unser Kernthema im Programm Walddynamik muss jetzt entstehen.

Grundsätzliche Bedeutung der Synthese:

Optimale Integration der Produkte der Kernthemen mit ihren diversen Einzelprojekten in das Gesamtprogramm.

Wichtig: Relatives Potential des Kernthemas Windwurf und Waldentwicklung erkennen und ausnützen.

Die Anwesenden kommen zu folgendem Schluss:

Neues Projekt in das Kernthema einfügen:

Syntheseprojekt, welches die verschiedenen Projekte (die ja das gemeinsame Produkt manifestieren) innerhalb dieses Kernthemas zusammenfasst.

Problem: Wer ist für die Realisierung verantwortlich ?

B. Forster: Wäre die Publikation "10 Jahre nach Vivian" als Syntheseausgangspunkt geeignet ?

 

Diskussion: Auflösung der Hauptfrage des Programms.

U. Bräker: Was können die Projekte dieses Kernthemas gemeinsam liefern ?

In welcher Form soll sich das resultierende Produkt präsentieren ?
Software (also visuell) ?

oder eher

Produktaufbau in Form eines Schlüssels/ Entscheidungshilfe Decision (Support System) ? (wurde verworfen)

Von der Mehrheit der Anwesenden zunehmend favorisiert wird das "Sim-City-Prinzip". Erörtert werden Modellierungsdetails, Wahrscheinlichkeitsszenarien.

U. Bräker: Die konkrete Umsetzung der Einzelprojekte innerhalb des übergreifenden WSL-Programms muss mehr ergeben als "nur" die Summe der Einzelteile. Das Ergebnis ist nämlich dann eine markante Qualitätssteigerung.

W. Schönenberger: Publikation(en) können auch eine Synthese darstellen.
Das Produkt "Entscheidungshilfe" = Gesamtsynthese

Deshalb: Projektuntersuchungen auf Vivian-Flächen doch weiterverfolgen, was eine Synthese auf der Ebene ermöglicht, wo wir bisher gearbeitet haben.

Für das Zustandekommen einer Synthese auf anderer Ebene wären andere Projekte/ Vorgehensweisen von Nöten.

 

U. Brändli erläutert das Funktionsprinzip des zugrundeliegenden Programms:

Szenarien werden über die verschiedene Kernthemen "laufen gelassen".
Danach werden die Indikatoren gewissermassen darauf appliziert.

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7.) Weiteres Vorgehen:

Sitzungstermin für Besprechung "Syntheseprojekt": 22. Juni 00, 15.00 Uhr, ETH Zürich, HG G21.3

Voraussichtliche Teilnehmer: Brang, Wohlgemuth, Bugmann, Schönenberger.

Themeninhalt des Syntheseprojekts:

Entwicklungsdynamik (prädiktiver Charakter) auf definierten Flächen unter verschiedenen Einflussfaktoren der Projekte.

 

Fazit:

Syntheseprojekt als Chance für ein logisch strukturiertes Vorgehen innerhalb des Kernthemas.

Minimallösung für Kernthema stets vor Augen halten.

Keine weiteren Projektüberarbeitungen nötig


Für das Protokoll: Heidi Paproth

Birmensdorf, 6. Juni 2000


Bitte hier weiterlesen Informationen für Projektverfasser

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