|
Biodiversität
Landschaftsentwicklung
Management von Naturgefahren
Nachhaltige Ressourcennutzung
Waldökosysteme
Forschungseinheiten
Forschungsprogramme
Im Fokus
Mitarbeitende
Organisation
Aufgaben
Geschichte
Jobs und Karriere
Kontakt und Anfahrt
Zottelpelz, Pinselohr und Goldauge - Eine Unterrichtshilfe der WSL
In Zusammenarbeit mit dem WWF Schweiz und der Internationalen Alpenschutzkommission (CIPRA) haben wir eine moderne Unterrichtshilfe
für Primarschulen entwickelt. Die Entwicklung und Produktion der
Lernwerkstatt wurde mit einem Beitrag der Bernd Thies-Stiftung
unterstützt. Die Lernwerkstatt soll Schülern der
Mittelstufe Informationen über die Raubtiere vermitteln, damit sie sich
ein Bild über die Folgen ihrer Ausbreitung in der Schweiz machen und
ein kompetentes Urteil über die Erwünschtheit oder Unerwünschtheit
ihrer Präsenz fällen können. An verschiedenen Arbeitsstationen erfahren
die Kinder allerlei Wissenswertes über die Lebensweise von Bär, Luchs
und Wolf. Sie können mit Hilfe von Texten, Bildern und Karten Besonderheiten der
Raubtiere kennenlernen und verstehen, das Verhalten der Raubtiere in
Sinnesspielen nacherleben, spielerisch Neues lernen, Vorurteile
hinterfragen und sich in Diskussionen eine eigene Meinung über die
Rückkehr der Raubtiere bilden. In gestalterischen Aufträgen können sie
das Erlernte kreativ umsetzen und vertiefen und dabei ihrer Phantasie
freien Lauf lassen. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten allein, zu zweit oder
gruppenweise. Die Lernwerkstatt behandelt Themenbereiche wie Ausrottung
und Rückkehr, Lebensraum, Aussehen, Verhalten, Nahrung, Fortpflanzung,
Forschung und Konflikte mit dem Menschen. Sie enthält Vorschläge für
Aktivitäten im Schulzimmer, in der freien Natur und am Computer.
Daneben beinhaltet die Werkstatt Hinweise auf Adressen, Literatur und
Internet-Links zum Thema Grossraubtiere. Bestellungen
Online Lernwerkstatt
Sieben ausgewählte Kapitel der Lernwerkstatt sind interaktiv und online verfügbar: Forschung zu GrossraubtierenDie WSL hat bereits
vor einiger Zeit grundlegende Forschungsarbeit zum gesellschaftlichen Umgang
mit der Rückkehr der Raubtiere geleistet.
Kontakt |