Ergänzungen, Verbesserungs- und Korrekturvorschläge zu den
Eingabelungen und v.a. zu den Artbeschreibungen bitte an ulrich.graf@wsl.ch
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| Carex randalpina
Wallnöfer
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Ausdauernd. Horste mit
Ausläufern, Triebe umscheidet, dreikantig; Wurzeln 3-4 mm dick,
braun. Grundständige Scheiden hellbraun bis braun (nach Herbarbelegen
bis rotbraun oder violett überlaufen, nach NEUMANN in
WALLNÖFER nie mit Rotfärbung), matt, beim Zerfall etwas fasernd.
Stängel ca 6 mm dick, scharf dreikantig, oben
überbogen. Blätter (6-)10-17 mm breit, 50-180 cm lang,
± steif, länger als der Stängel, doppelt gefaltet;
auf den Knickrändern und am Kiel rau, oberseits stark glänzend
(getrocknet matt), unterseits matt; Blattnerven stark gegittert; Spitze
lang ausgezogen, nicht dreikantig; oberseits matt, graugrün.
Blattscheiden gitternervig; Mündung eiförmig ausgerandet;
vordere Blattscheidenwand lappig zerfallend.
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| Standort
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Wasserzügige Böden an Bächen
und Flüssen, in Auen. Kollin (-montan)
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| Bemerkungen |
In Oberösterreich 1993 als neue Art beschrieben: Ob
die Art auch in der Schweiz oder im Grenzgebiet auftritt ist noch nicht
bekannt. Ein Fund am Greifensee bei Grüt (WALLNÖFER, 1994), ist
nach WALLNÖFER (mündl. Mitt.) offenbar doch nicht C ranalpina
zuzuordnen. Es wäre der bislang einzige Fund ausserhalb des Donaubeckens |
| Verbreitung
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Verbreitung unbekannt
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