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waldwissen.net mit neuem Layout und neuen Features

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Die Internetplattform waldwissen.net startet anlässlich ihres fünfzehnjährigen Bestehens in neuem Layout und mit modernen Funktionen.

 

Seit dem 16. Februar 2005 stellt die erfolgreiche Plattform Fachwissen rund um das Thema Forstwirtschaft und Wald zur Verfügung. Dank mittlerweile gut 2800 Artikeln in vier Sprachen entwickelte sich waldwissen.net zur umfangreichsten Online-Informationsquelle über den Wald im deutschsprachigen Raum. Die Anzahl der Leserinnen und Leser hat sich seit dem Start auf 280‘000 Besucher pro Monat vervielfacht.

 

Gut am PC und Smartphone bedienbar

Weil die technische Entwicklung „am Waldrand“ nicht Halt macht, wurde waldwissen.net technisch für die Ansicht am Tablet und Smartphone optimiert. Zentrale Neuerungen sind eine Such- und Filterfunktion, welche die Recherche innerhalb des umfassenden Wissenspools erleichtern.

Die Artikel auf waldwissen.net stammen grösstenteils von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie ausgewiesenen Expertinnen und Experten aus der Praxis. Wer zu Stichworten wie Waldreservate, Eschentriebsterben, Laubholzbockkäfer, Energieholz oder nicht heimische Baumarten den Stand des Wissens sucht, wird auf dem Portal schnell fündig. Es gibt auch Lesenswertes zu Themen wie Waldboden, Forstgeschichte, Schadensmanagement, Waldpädagogik oder eine Auswahl an Buchbesprechungen.

 

Vorhandenes Wissen zugänglich machen – grenzübergreifend

Die vier in der Waldforschung tätigen Forschungsanstalten Bundesforschungszentrum für Wald (Wien/A), Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (Freiburg/D), Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (Freising/D) und Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (Birmensdorf/CH) bereichern die Website wöchentlich mit neuen Beiträgen. Die langjährige grenzübergreifende Zusammenarbeit und der stetig wachsende Fundus an qualitätsgesicherten Inhalten zu Waldthemen machen waldwissen.net einzigartig.

Vier weitere Partner aus Deutschland und Frankreich (SBS, Pirna/D; LFE, Eberswalde/D; WUH, Arnsberg/D, INRA, Champenoux/F) ergänzen mit ihren Inhalten die Themenvielfalt.

Die Grundidee von waldwissen.net ist simpel: Vorhandenes Wissen verbreiten, damit es sinnvoll genutzt und angewendet werden kann. Die Forschung verfügt zwar über viel Fachwissen, dieses bleibt jedoch häufig innerhalb eines begrenzten Kreises und findet zu selten den Weg in die Praxis. Die vier in der Waldforschung tätigen Forschungsanstalten FVA, LWF, BFW und WSL sowie Partner bündeln deshalb auf der Website waldwissen.net ihr Know-how.

Daraus ist mit der Zeit ein wichtiges Gefäss zum Transfer von Waldwissen in die Praxis entstanden. Nebst den Praktikerinnen und Praktikern aus Forstwirtschaft, Waldökologie und Umweltbildung nutzen zunehmend auch Medienschaffende, Schulen oder andere Naturinteressiere das kostenlose Informationsportal.

 

Artikel aus der Schweiz:

Der Asiatische Laubholzbockkäfer in Europa

30.09.2020

2001 konnte der ALB als besonders gefährlich eingestufter Quarantäneschädling erstmals in Europa im Freiland nachgewiesen werden. Seither werden immer wieder neue Befallsorte entdeckt.

Einfluss des Verbisses auf die Verjüngung besser beurteilen

22.01.2020

Das Verbissprozent sagt wenig über die langfristigen Auswirkungen von wildlebenden Huftieren auf die Baumverjüngung aus. Dazu sind Informationen zu vier weiteren Faktoren nötig.

Experimente im Pflanzenschutzlabor zur Zukunft der Esche

12.12.2019

Das Falsche Weisse Stengelbecherchen und der Eschenprachtkäfer gefährden die Zukunft der Esche in Europa. Die Forschungsanstalt WSL möchte das Zusammenwirken dieser beiden invasiven Schadorganismen besser verstehen, um resistente Eschen zu erkennen und diese gezielt zu fördern.

 

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