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Die Datenbank von SwissFungi

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Grundsätzlich werden Daten zu Pilzarten aus allen taxonomischen Gruppen ohne lichenisierte Taxa gesammelt. Jedoch liegt der Schwerpunkt auf Grosspilzen. Eingeschlossen sind auch Gruppen, die nach modernen Erkenntnissen nicht mehr zu den Pilzen zählen, wie die Schleimpilze (neu Amoebozoa). Für Flechten existiert ein eigenes Datenzentrum SwissLichens.

Human- und tierpathogene Pilze werden gegenwärtig nicht erfasst.

  • Stand 16.08.2017:   Nachweis von 8792 Arten

  • Nachweis von 599'994 Funden aus der Zeitperiode 1820 bis 2016

Herkunft der Daten

Die Funddaten der Grosspilze stammen mehrheitlich von Meldungen freiwilliger Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, zusätzlich von gezielten Stichprobenuntersuchungen, von Herbardaten (NMLU, LUG, Z) und von Auswertungen älterer Literatur.

Informationen über das Vorkommen von Kleinpilzen werden allmählich über die Aufarbeitung von Literaturangaben und Herbardaten sowie diverse Forschungsprojekte erhalten.

In der Nomenklatur folgt SwissFungi mehrheitlich Index Fungorum. In dieser Datenbank können auch weitere Namen für die gleiche Art, sogenannte Synonyme, nachgeschlagen werden.

Aufruf zur Mitarbeit

Wir nehmen Daten zu sämtlichen Pilzarten mit Funden aus der Schweiz entgegen, deren Bestimmung als sicher gelten kann. Daten können uns als Tabellen (Excel) übermittelt werden, wobei im Aufnahmeformular die wichtigsten Angaben zu Funden aufgelistet sind. Weiter können Daten von regelmässigen Meldern über ein Online-Eingabeprogramm erfolgen («MySwissFungi»). Für die Erstellung eines Fundmeldekontos kontaktieren Sie uns. Schliesslich können Pilzfundmeldungen auch über die Mobiltelefonapplikation FlorApp gemeldet werden.

 

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