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Extremhochwasser an der Aare (EXAR)

 

Die Studie «Extremhochwasser an der Aare» liefert Grundlagen für die Beurteilung der Gefährdung durch Hochwasser bei ausserordentlichen Ereignissen, die statistisch nur einmal in 1’000, 10’000 oder gar nur einmal in 100’000 Jahren auftreten. Damit verfügen Behörden und Betreiber von Anlagen über fundierte Grundlagen, um Bevölkerung und Infrastrukturen besser vor Überflutungen zu schützen.

 

Vier Bundesämter und das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat hatten unter der Leitung des Bundesamts für Umwelt das Projekt EXAR lanciert und die Studie – koordiniert durch die WSL – in Auftrag gegeben. Für fünf Standorte wurden detaillierte Hochwasser-Gefährdungsanalysen durchgeführt: Das Gebiet um den Bahnhof Olten (SO), das PSI-Gelände in Villigen (AG) sowie die Kernkraftwerke Mühleberg (BE), Gösgen (SO) und Beznau (AG).


 

 

Dokumente

 

Synthese

  

Hauptbericht

 

Die Studie «Extremhochwasser an der Aare» (Projekt EXAR) liefert einheitliche Grundlagen für die Beurteilung der standortspezifischen Hochwassergefährdung wichtiger Bauten, Anlagen und Infrastrukturen im Einzugsgebiet der Aare. In einer ersten Inwertsetzung liegen für fünf Standorte detaillierte Ergebnisse vor.

WSL Berichte 104
2021
   

Resultatmappe 2

  

Die EXAR-Dokumentation kann auch als Ganzes mit folgender ZIP-Datei heruntergeladen werden: