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Erarbeitung der Grundlagen für rasche Hinweiskarten nach Sturmereignissen

 

Eine rasche Abschätzung von Schadensflächen nach Sturmereignissen in den betroffenen Gebieten ist eine Voraussetzung, um dieser Aufgabe gerecht zu werden und allfällige Handlungsoptionen rechtzeitig zu erkennen. Methoden der Fernerkundung erlauben eine schnelle, grossflächige und möglichst objektive Übersicht über das Ausmass von Sturmschäden zu erhalten. Aktive Sensoren, die Mikrowellen aussenden, wie z. Bsp. der Synthetic Aperture Radar (SAR) haben den Vorteil, dass sie unabhängig von Wetterverhältnissen Daten der Erdoberfläche erheben können. Im Rahmen des von der ESA durchgeführten Copernicus Programmes stehen SAR Daten von den Satelliten Sentinel-1 A/B alle 2-3 Tage von der Schweiz zur Verfügung.