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Der Kastanienrindenkrebs. Schadsymptome, Biologie und Gegenmassnahmen

Autoren
Rigling, D.; Schütz-Bryner, S.; Heiniger, U.; Prospero, S.
Erscheinungsjahr
2014
Reihe
Merkblatt für die Praxis 54
Umfang
8 Seiten
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Zitat:

Rigling, D.; Schütz-Bryner, S.; Heiniger, U.; Prospero, S., 2014: Der Kastanienrindenkrebs. Schadsymptome, Biologie und Gegenmassnahmen. Merkblatt für die Praxis, 54. Birmensdorf, Eidg. Forschungsanstalt WSL. 8 p.

 

Kurzzusammenfassung

Der Kastanienrindenkrebs ist eine gefährliche Rindenkrankheit der Edelkastanie, die durch den Pilz Cryphonectria parasitica verursacht wird. Die Krankheit wurde weltweit verschleppt und führte in den USA fast zur Ausrottung der Amerikanischen Kastanie. Auch in Europa ist sie heute in fast allen Kastanienbeständen vorhanden. Das Auftreten von Pilzstämmen mit geschwächter Virulenz führt allerdings zu einem deutlich milderen Krankheitsverlauf in den europäischen Beständen. Diese sogenannte Hypovirulenz wird durch eine Infektion des Pilzes mit einem Virus verursacht. Das Virus kann von Pilz zu Pilz übertragen werden und wird so in der biologischen Bekämpfung des Kastanienrindenkrebses eingesetzt.

 

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