Bei Trockenheit drosseln Pflanzen die Aufnahme von CO2 für die Photosynthese. Doch nicht die Blätter, sondern die Wurzeln steuern dies.
Mitte Juni 2016 trafen sich rund 20 junge und erfahrene Forschende zum Austausch.
Im Rahmen des Forschungsprogramms «Nachhaltige Nutzung der Ressource Boden» (NFP 68) befragte die WSL Schweizer Gemeinden.
Eine neue Web-Anwendung der WSL zeigt die beliebtesten Naherholungsgebiete auf einer Karte an.
Stauseen könnten in Zukunft vermutlich den Wassermangel lindern, der angesichts schwindender Gletscher im Sommer zu erwarten ist, berichten WSL-Forscher. Sie haben die Auswirkungen des Klimawandels auf die Gletscher in den europäischen Alpen simuliert.
Die Schweiz will vermehrt erneuerbare Energien nutzen, auch Energieholz. Zugleich soll die Biodiversität im Wald geschützt werden.
Die geografische Verteilung von Meerestierarten ist Folge der Kontinentalverschiebung. Dies berichtet ein Forscherteam mit WSL-Beteiligung.
Trockenheit und rekordhohe Temperaturen im Dezember, dann intensive Schneefälle, Regen und Sturm - der Winter 2015/16 war wechselhaft.
Die Schweiz gründet ein Polarinstitut und lanciert eine grosse Expedition in die Antarktis.
WSL-Student Pierre Cothereau hat mit seiner Entwicklung eines Software-Tools den ESRI Young Scholar Award gewonnen.
Die Schweiz gründet ein Polarinstitut und lanciert eine grosse Expedition in die Antarktis.
Die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung fühlt sich durch Behörden, Einsatzkräfte und Versicherungen grundsätzlich gut vor Naturgefahren geschützt.
Eine Studie rekonstruiert die Nass- und Trockenzeiten der letzten 1200 Jahre. Diese schwankten weniger als es die Klimamodelle vorhersagen.
Der Waldforscher Andreas Zingg (WSL) wurde von der Stiftung Pro Silva Helvetica mit der Kasthofer-Medaille ausgezeichnet.
Das SLF führte im März 2016 bereits zum zweiten Mal einen Lawinenausbildungskurs in Tadschikistan durch.
Das Buch "Geschichte der Landschaft in der Schweiz" zeigt, wie sich die Schweizer Landschaft in den letzten 20‘000 Jahren gewandelt hat.
Sauberes Wasser, gereinigte Luft und stabile Böden: Solche Leistungen liefern Wälder mit mehr Baumarten besser als solche mit weniger.
Der SLF-Lawinenprognostiker Benjamin Zweifel verbrachte zwei Wochen bei der Lawinenwarnung in Schottland. Ein Erfahrungsbericht.
Trotz Gletscherrückgang und höchster Skipiste bleibt der Ort dank anderer Vorzüge für Boliviens Tourismus attraktiv.
30 Jahre nach Tschernobyl sind immer noch viele Pilze radioaktiv verseucht. Nicht so die Sommertrüffel, wie ein Forscherteam unter Leitung der WSL herausgefunden hat.
Wälder in allen Regionen der USA leiden unter der Hitze, wie ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung der WSL berichtet.
Der Bundesrat hat auf Antrag des ETH-Rats Prof. Dr. Konrad Steffen als Direktor der WSL für weitere vier Jahre wiedergewählt.
Der Bundesrat hat auf Antrag des ETH-Rats Prof. Dr. Konrad Steffen als Direktor der WSL für weitere vier Jahre wiedergewählt.
Ein Forschungsteam des SLF führte heute einen Grossversuch im einmaligen Lawinen-Testgelände des SLF im Vallée de la Sionne durch.
In Wäldern rund um den Globus bestimmen Eigenschaften von Bäumen, wie diese in der Konkurrenz um Licht, Wasser und Nährstoffe abschneiden. Zu diesem Schluss kommt eine im Fachjournal "Nature" veröffentlichte Studie.
Die WSL hat auf Ersuchen des Bundesamtes für Landwirtschaft gemeinsam mit Agroscope einen Kontaminationsversuch von Salatpflanzen mit enterohämorrhagischen Escherichia coli (EHEC) beantragt.
Maik Rehnus ist so begeistert von Schneehasen, dass er sie sogar in seinen Ferien erforscht. Für seine Arbeiten dazu, wie die Tiere auf heutige Umweltprobleme reagieren, hat der WSL-Gastwissenschaftler nun einen Forschungspreis erhalten.
Wie sich für Mensch und Natur attraktive Lebensräume erhalten und gestalten liessen, darüber diskutierten Fachleute aus Forschung und Praxis am "Forum für Wissen 2015" der WSL.
Ein Wildbach transportiert mit dem Treibholz wesentlich grössere Mengen an Kohlenstoff als bislang angenommen, berichtet Jens Turowski von der WSL zusammen mit Kollegen im Fachjournal "Geology".
WSL- und EPFL-Forscher konnten erstmals aufzeigen, wie das Verhalten kleiner Amöben in Mooren, die mit Algen in Symbiose leben, die Klimaerwärmung verstärken könnte.
Auf Einladung des französischen Staatspräsidenten ist die Eidg. Forschungsanstalt WSL zusammen mit der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) mit einem Forschungsprojekt an der Weltklimakonferenz in Paris vertreten.
Wenn ein Stück Holz oder sogar ein ganzer Stamm in einem Kieswerk oder einer Baustelle zum Vorschein kommt, landet er oftmals als wertloser Kehricht in der Verbrennung. Für Wissenschaftler kann er jedoch Gold wert sein.
Jury von Best of Swiss Apps kürt White Risk, die SLF-App für Lawinenprävention, zum Master of Swiss Apps.
Europäischer Forschungsrat ERC finanziert interdisziplinäres Projekt zu Änderungen von Schnee im Klimawandel an den Polen und im Hochgebirge
Kunst trifft Wissenschaft: Ein Animationsfilm zeigt, wie WSL Forschende den Schneehasen im Wandel des Klimas begleiten.
Forschende des SLF gehen zahlreichen Folgen des Klimawandels in den Alpen nach, damit sich die Menschen dort darauf vorbereiten können.
Anhand von Langzeitdaten zeigen WSL-Forschende, dass Spechtpopulationen wachsen, wenn es mehr Totholz gibt.
Ob Wald, Felssturz oder Insekten: Forschende von WSL und SLF modellieren die Natur. Wie, warum und wem das nutzt, steht im neuen DIAGONAL.
In Europa sterben immer mehr Bäume durch Insektenbefall, vor allem Nadelbäume. Dies zeigt eine internationale Studie mit WSL-Daten.
Wie ländliche Gemeinden einen Rahmen schaffen können, so dass ihre Bevölkerung gut und zugleich innerhalb der planetaren Grenzen leben kann.
Save the Date: 5. Schweizer Landschaftskongress, organisiert durch WSL und SCNAT, findet am 3./4. September 2026 in Davos statt.
Ein Experiment mit unterschiedlichen Farbtemperaturen bei Strassenleuchten zeigt: Warmes Licht wird bevorzugt, kaltes entspannt den Körper.
Neues Modell zeigt erstmals höhenabhängige Schneetrends für die ganze Schweiz.
Eine Pumpe im Rucksack liefert Verschütteten Atemluft – und verschafft der Rettung so bis zu fünfmal mehr Zeit für die Bergung.
Welche Rolle spielen Vögel und einheimische Bäume im Kampf gegen invasive Insekten? Das hat die WSL in drei Schweizer Städten untersucht.
Die Eismasse nahm in den letzten zehn Jahren um ein Viertel ab, das zeigen die Beobachtungen des GLAMOS-Messnetzwerks.
Die Klimaerwärmung verlängert zwar die Vegetationszeit, führt aber nicht zu mehr Holzzuwachs.
Dreizehn Todesfälle und 905 Mio. Franken Schäden: Das ist die Bilanz der Unwetter 2024, wie die jährliche Auswertung durch die WSL ergab.
Drei SLF-Mitarbeitende verbringen zwei Monate auf dem Forschungsschiff Polarstern, um im Arktischen Eis Schneedaten zu sammeln. Teil 3.
Am Samstag, 13. September 2025 informierten sich rund 250 Personen über 50 Jahre Forschung auf der Versuchsaufforstung Stillberg in Davos.