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Zentrallabor

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Das Zentrallabor unterstützt die Forschungseinheiten bei der Planung und Durchführung von Probenvorbereitungen, der Analyse und Auswertung von Proben und Messresultaten. Es betreibt die zugeteilten Labors mit den notwendigen Infrastrukturen, bietet Knowhow, Kontinuität und garantiert eine ausgezeichnete Qualität mit hoher Zuverlässigkeit im Laborbereich.

Das Labor ist Akkreditiert nach ISO 17025 und ermöglicht somit die internationale Zusammenarbeit im Rahmen von Europrojekten. Verfügbare Infrastrukturanlagen im Zentrallabor: ICP-AES und ICP-MS, IC und HPLC, FIAS, CN und IRMS mit diversen Kopplungsmöglichkeiten wie EA, HAT, GC und GB. Hinzu kommen Probenaufschlusstechniken wie das MW-Hochdrucksystem oder die Veraschung.

Neben der Betreuung von Forschenden in Fragen zur Analytik werden im Zentrallabor auch Laboranten (Fachrichtung Chemie) ausgebildet.

 

Analytik

Für die vom Zentrallabor angebotenen Dienstleistungen, werden folgende Techniken verwendet:

Chromatographische Methoden

  • Ionenchromatographie und Gesamtstickstoff-Bestimmung (IC: DX-120 von Dionex)
  • Gradientenfähige - Ionenchromatographie (IC: ICS 2000 von Dionex)

Photometrische Methoden

  • Ammoniumbestimmung (FIA: FIAS 300 von Perkin-Elmer)

Elementaranalyse

  • Kohlenstoff / Stickstoffbestimmung (C/N: NA 1500 und NA 2500 von CE Insturments)

Spektrometrische Methoden

  • Induktiv gekoppeltes Plasma mit Atomemissionsspektrometrie (ICP-AES: Optima 3000 von Perkin-Elmer)
  • Induktiv gekoppeltes Plasma mit Massenspektrometrie (ICP-MS: ELAN 6000 von Perkin-Elmer)

Aufschlusssystem

  • Hochdruck Mikrowellenaufschlusssystem (MW: ultraCLAVE von MLS Milestone)

 

Bei Unklarheiten bezüglich Eignung einer Methode für spezielle Proben, wie zum Beispiel Pflanzen im Mikrogramm-Bereich kann Daniele Pezzotta kontaktiert werden.

 

Weiterführende Informationen