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Landschaftsdynamik

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Leitung: PD Dr. Matthias Bürgi      

Landschaften verändern sich im Laufe der Zeit, geprägt durch natürliche Prozesse, wie Erosion und Sukzession, und anthropogene Einflüsse, wie zum Beispiel die land- oder forstwirtschaftliche Tätigkeit, die Bautätigkeit – kurz: die Landnutzung. Unsere Forschungseinheit untersucht dieses Zusammenspiel von ökologischen und anthropogenen Einflüssen und seine Auswirkungen auf Landschaftsentwicklung.

Auf der Landschaftsebene zeigt sich, wie nachhaltig die Gesellschaft mit den natürlichen Ressourcen umgeht – das nutzen wir für umfassende Analysen.

Unsere Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten richten sich an die nationale und internationale Forschungsgemeinschaft. Es ist uns ebenso wichtig, relevante Forschung für die Allgemeinheit zu betreiben und die öffentliche Verwaltung in der Erfüllung ihrer Aufgaben zu unterstützen.

  

Themen

Energie und Landschaft

Die Energiestrategie 2050 sieht einen Umbau des heutigen Energiesystems vor. Wir ermitteln mögliche Folgen für die Landschaft und deren Leistungen.

Siedlung und Raum

Form und Ausdehnung von Siedlungen wirken sich auf Biodiversität und Lebensqualität aus. Wir analysieren die Siedlungsentwicklung und ihre Folgen.

Landschaftsökologie

Arten und Ökosysteme werden durch räumliche Muster beeinflusst. Wir untersuchen die Wechselwirkungen und den Einfluss des Landschaftswandels.

Landnutzung

Die Landnutzung beeinflusst Ökosysteme und ihre Leistungen. Wir erforschen, wie sie sich verändert und entwickeln Szenarien für die Zukunft.

Landschaftsentwicklung und Monitoring

Um ein Gesamtbild der Veränderungen in der Landschaft zu gewinnen, setzen Bund und Kantone Monitoringprogramme ein.

Artenvielfalt

Wir erforschen die Vielfalt an Tieren und Pflanzen im Wald und im Gebirge und untersuchen Faktoren, die die Artenzusammensetzung beeinflussen.

 

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