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Leitung: Dr. Marco Ferretti

Der Leiter der Forschungseinheit ist verantwortlich für die Koordination, Führung (strategisch, wissenschaftlich, administrativ und finanziell) und Entwicklung der FE mit ihren fünf Forschungsgruppen. Er unterstützt die institutionellen Prozesse der WSL innerhalb des ETH-Bereichs.

Die wissenschaftliche und technische Tätigkeit umfasst die Teilnahme und Mitarbeit an nationalen/internationalen Initiativen und Projekten, die Entwicklung von Konzepten und Vorschlägen sowie die strategische Beratung der Direktion und der Behörden im Bereich der Betriebsinventur und des Monitorings der Waldressourcen.

Beispiele für ausgewählte wissenschaftliche und koordinierende Tätigkeiten sind:

  • Strategische Ausrichtung der Forschungseinheit. Diese wird zusammen mit den Forschungsgruppen entwickelt und in einem Strategiepapier festgehalten, in dem die Entwicklungsrichtung der Forschungseinheit beschrieben und die Prioritäten für die Aktivitäten festgelegt werden. Sie unterliegt der Genehmigung durch die Direktion. In der Regel deckt die FE-Strategie einzelne strategische Vierjahreszeiträume ab - die aktuelle gilt für den Zeitraum 2021-2024.
  • Künftige Waldinventur und Monitoring. Hier wurde die ursprüngliche Idee, Konzeption und der Vorschlag für ein fortschrittliches Inventarisierungs- und Monitoringsystem für den Schweizer Wald (SwissAIM) geboren. Es will die interdisziplinäre Zusammenarbeit im Rahmen eines statistisch robusten Überwachungssystems fördern. Innovative Ideen werden auch in der internationalen Sptzenforschung angewendet (ICP Forests).
  • StatisticsLab. Wiederbelebung der ehemaligen Gruppe als Think-Tank, als wissenschaftliches Forum, in dem eine kontinuierliche Entwicklung auf dem Gebiet der Waldinventur und der Monitoring-Statistik verfolgt wird. Sie steht allen interessierten Mitgliedern der FE FOREMA offen.
  • Research Agenda. Ein bereichsübergreifender Bottom-up-Ansatz zur Ermittlung von Untersuchungsthemen / Bereichen, die mittel- und längerfristig neues Wissen erfordern. Dies ist eine wertvolle Quelle für Beiträge, auch in strategischer Hinsicht. Hier wird dem Beitrag junger Wissenschaftler Priorität eingeräumt.
 

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